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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 25.03.2026

145 Anmeldungen: Bezirksregierung genehmigt Mehrklassenbildung



Die Gesamtschule Halle (Westf.) darf auch in das Schuljahr 2026/27 mit einer zusätzlichen Mehrklasse starten. Ein entsprechender Antrag der Stadt Halle (Westf.) als Schulträgerin wurde jetzt von der Bezirksregierung Detmold genehmigt. „Damit bekommen alle 145 angemeldeten Schülerinnen und Schüler im Sommer einen Platz an unserer Schule“, freut sich Schulleiter Matthias Geukes.

Mit den erfolgten Anmeldungen verzeichnet die Gesamtschule Halle (Westf.) bereits im zweiten Jahr in Folge ein sehr erfreuliches Ergebnis. Nachdem die Anmeldezahlen in den vergangenen Jahren zeitweise rückläufig waren, wird damit die positive Entwicklung der Schule erneut deutlich bestätigt. Für die Stadt Halle (Westf.) ist das ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit und die stabile Verankerung der Gesamtschule in der Haller Schullandschaft.

Bürgermeister Thomas Tappe bewertet das Ergebnis als Bestätigung des gemeinsam eingeschlagenen Weges: „Die Gesamtschule Halle hat sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement weiterentwickelt. Dass nun erneut eine Mehrklasse genehmigt wurde und alle angemeldeten Kinder aufgenommen werden können, ist ein sehr erfreuliches Zeichen. Es zeigt, dass der Schulstandort Halle verlässlich aufgestellt ist und von den Familien wieder sehr gut angenommen wird.“

Auch Schulleiter Matthias Geukes sieht in den Anmeldezahlen ein deutliches Vertrauenssignal: „Für uns ist dieses Ergebnis in mehrfacher Hinsicht sehr erfreulich. Wir freuen uns nicht nur über die Zahl der Anmeldungen, sondern besonders auch darüber, dass sich darunter ein deutlich höherer Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Gymnasialempfehlung befindet als in den Vorjahren. Das ist ein gutes Zeichen für die Qualität unserer pädagogischen Arbeit. Zugleich zeigt es, dass sich auch die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule zunehmend als gute Adresse entwickelt. Eine ausgewogene Zusammensetzung der Schülerschaft ist ein zentrales Merkmal des Gesamtschulgedankens.“

Stadt und Schule danken der Bezirksregierung Detmold ausdrücklich für die konstruktive und kooperative Begleitung des Verfahrens. In den intensiven Gesprächen sei deutlich geworden, dass die positive Entwicklung der Schule und das große Engagement aller Beteiligten wahrgenommen und gewürdigt werden. Die erneute Genehmigung einer Mehrklasse sei dafür ein wichtiger Ausdruck.

Auch die organisatorischen und räumlichen Voraussetzungen für die zusätzliche Klasse sind inzwischen geklärt. Die hierfür benötigten Räume können im bestehenden Schulgebäude bereitgestellt werden. Größere Umzüge oder bauliche Umgestaltungen sind nach derzeitigem Stand nicht erforderlich, so dass sich Stadtverwaltung und Gesamtschule gut auf das kommende Schuljahr vorbereitet sehen.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 13.03.2026

Skiexkursion 2026 – Schnee, Spaß und lange Abende



Zum zweiten Mal hat unsere Schule in diesem Jahr eine Skifahrt durchgeführt. 29 Lernende und drei Lehrkräfte sind ins Ahrntal gereist und standen in der italienischen Gemeinde auf der Skipiste. EF-Schüler Juliano Azer blickt auf die Erlebnisse vor Ort zurück:

Unsere Skiexkursion war auf jeden Fall ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden. Gestartet sind wir im sogenannten „Klausiland“. Viele von uns standen dort zum ersten Mal auf Skiern, entsprechend sah es am Anfang auch aus. Statt elegant den Berg herunterzufahren, sind einige eher gerollt, gerutscht oder einfach direkt im Schnee gelandet.

Egal, ob Anfänger oder Routinier: Alle haben sich gegenseitig geholfen und motiviert, wieder aufzustehen und es noch einmal zu versuchen. Dadurch hat sich schnell ein guter Teamgeist entwickelt und niemand musste lange allein kämpfen.

Mit der Zeit wurden wir immer sicherer auf den Skiern und konnten uns schließlich auch an die größeren und besseren Pisten wagen. Spätestens dort hat man gemerkt, wie viel wir in den wenigen Tagen gelernt haben. Am Ende sind tatsächlich alle die Pisten heruntergekommen und das meistens sogar ohne zu rollen.

Besonders cool war auch das Gefühl, gemeinsam oben auf dem Berg zu stehen und die Aussicht zu genießen, bevor es wieder nach unten ging. Auch wenn es manchmal anstrengend war, hat sich jede Abfahrt gelohnt.

Trotzdem haben wir die Abende oft gemeinsam verbracht. Besonders beliebt war das Spiel „Werwolf“, bei dem plötzlich jeder verdächtigt werden konnte und die Diskussionen teilweise länger gingen als geplant. Dabei wurde viel gelacht und manchmal auch sehr kreativ argumentiert.

Auch mit den Lehrkräften hatten wir eine gute Zeit. Sie haben uns viel beigebracht, uns motiviert und gleichzeitig immer wieder für gute Stimmung gesorgt.

Insgesamt war die Skiexkursion eine super Erfahrung mit viel Spaß, vielen lustigen Momenten und einem starken Zusammenhalt in der Gruppe. Eine Fahrt, an die wir uns auf jeden Fall noch lange erinnern werden!

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 06.03.2026

Ein Abend der Begegnung und des Miteinanders



Rückblick auf das vierte Interkulturelle Fastenbrechen

Am 24.02.2026 versammelten sich zahlreiche Gäste in der festlich hergerichteten Mensa der Gesamtschule Halle (Westf.), um gemeinsam das inzwischen vierte Interkulturelle Fastenbrechen (Iftar) zu begehen. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Halle sowie geladene Gäste setzten an diesem Abend ein sichtbares Zeichen für Respekt, Toleranz und Zusammenhalt.

Bereits zu Beginn machte Schulleiter Matthias Geukes in seiner Begrüßung deutlich, wie wichtig Räume der interreligiösen und interkulturellen Begegnung für das Schulleben sind und welche Rolle die Schule als Ort des Miteinanders einnimmt. In seinen anschließenden Grußworten hob Bürgermeister Thomas Tappe die Bedeutung solcher Veranstaltungen für den gesellschaftlichen Frieden und das gute Miteinander in der Stadt hervor und würdigte das Engagement aller Beteiligten.

Inhaltlich wurde der Abend von einem abwechslungsreichen Programm getragen, das Wissen, Spiritualität und Kunst miteinander verband. Musikalische Beiträge des Rauda Ensembles und der Christuskirche Gütersloh sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre und unterstrichen mit ihren unterschiedlichen Klangfarben die Vielfalt der Anwesenden. Ein besonderer Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Gesprächsrunde „Fasten im Fokus“, in der Schülerinnen und Schüler aus muslimischer und christlicher Perspektive über ihre Erfahrungen mit Fasten, Verzicht und Spiritualität sprachen. Sie zeigten auf eindrucksvolle Weise, wie ähnliche Werte – etwa Dankbarkeit, Achtsamkeit und Solidarität – in beiden Traditionen gelebt werden.

Mit dem Ruf zum Fastenbrechen und dem gemeinsamen Iftar in der Mensa erreichte der Abend seinen kulinarischen Höhepunkt. Ein vielfältiges Buffet, zu dem viele Familien und Unterstützer beigetragen hatten, spiegelte die kulturelle und religiöse Vielfalt der Schulgemeinschaft wider. Während des Essens entstanden zahlreiche Gespräche über religiöse Rituale, persönliche Lebenswege und gemeinsame Werte, wodurch sich viele Gäste einander noch näher kamen. Besonders erfreulich war das ausgesprochen positive Feedback, das die Schule im Nachgang erreichte. Viele Eltern und Schüler zeigten sich bewegt und dankbar – nicht nur für den gelungenen Abend, sondern auch dafür, dass ihre eigene religiöse und kulturelle Identität im schulischen Rahmen sichtbar und wertgeschätzt wird. Veranstaltungen wie das Interreligiöse Fastenbrechen stärken das gegenseitige Verständnis, die Identifikation mit der Schule und tragen damit maßgeblich zu Schulfrieden und einem respektvollen Miteinander bei – Werte, die die Gesamtschule Halle als Schulgemeinschaft mit Leben füllen möchte.

Ein besonderer Dank gilt der Dr. Buhmann Stiftung für interreligiöse Verständigung, deren großzügige Unterstützung dieses Format in dieser Qualität ermöglicht. Ebenso dankt die Schule allen Mitwirkenden aus Kollegium, Schülerschaft und Elternschaft, die mit ihrem Engagement, ihren Beiträgen und ihrem Einsatz diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Schon jetzt ist der Wunsch groß, das Interkulturelle Fastenbrechen auch in den kommenden Jahren als festen Bestandteil des Schullebens fortzuführen.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 27.02.2026

Erfolgreiche Anmeldephase



Gesamtschule Halle geht mit viel Rückenwind ins neue Schuljahr

Ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr – Planungssicherheit für den Schulstandort – Stadt Halle stellt Antrag auf Mehrklassenbildung

Die Gesamtschule Halle (Westf.) verzeichnet für das kommende Schuljahr ähnlich viele Anmeldungen wie im Vorjahr. Die Schule setzt damit ihren positiven Trend fort.

Nach mehreren Jahren mit rückläufigen Anmeldezahlen ist es der Gesamtschule gelungen, eine nachhaltige Trendwende einzuleiten. Stadt, Schulleitung, Kollegium und Elternschaft zeigen sich entsprechend stolz und erleichtert über diese Entwicklung. „Das nun vorliegende Ergebnis unterstreicht, dass die Schule wieder auf stabilen Beinen steht und als fester Bestandteil der Haller Schullandschaft wahrgenommen wird“, so Bürgermeister Thomas Tappe.

Schulleiter Matthias Geukes bewertet das Ergebnis als klaren Vertrauensbeweis: „Die zwei erfolgreichen Anmeldejahre sind für uns ein starkes Signal. Sie zeigen, dass unser pädagogisches Konzept greift und von Eltern und Schülerinnen und Schülern honoriert wird. Die vergangenen Monate waren von intensiver Arbeit, großer Offenheit, vielen Gesprächen und Mut für neue Wege geprägt. Dass sich dieses Engagement nun in dieser Fülle von Anmeldungen widerspiegelt, macht uns sehr stolz.“

Auch Bürgermeister Thomas Tappe sieht in dem Anmeldeergebnis eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges: „Die Gesamtschule Halle hat den Turnaround geschafft. Das ist das Ergebnis einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit von Schule, Stadt, Politik und Elternschaft. Der Tag der offenen Tür, die fortgesetzte Image- und Informationskampagne sowie eine transparente Kommunikation haben Wirkung gezeigt. Dieses Ergebnis gibt Planungssicherheit und stärkt den Schulstandort Halle insgesamt.“

Vor dem Hintergrund der hohen Anmeldezahlen wird die Stadt Halle bei der Bezirksregierung Detmold erneut einen Antrag auf Mehrklassenbildung stellen. „Ziel ist es, allen angemeldeten Schülerinnen und Schülern einen Platz anbieten zu können. Ich bin zuversichtlich, dass das ermöglicht wird“, betont Geukes. 

Weitere Details zu den organisatorischen und räumlichen Planungen sollen zeitnah bekanntgegeben werden, sobald die Abstimmungen mit der Bezirksregierung erfolgt sind. 

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 09.02.2026

Geschichten, die Mut machen



Schülergruppe produziert Hörbücher für junge Krebs-Patientinnen im Klinikum Bethel und schenkt damit Ablenkung, Trost und ein Stück Alltag.

In unserer Projektwoche hat eine Schülergruppe der Stufen 8 – Q1 ein ebenso kreatives wie soziales Vorhaben umgesetzt: Sie produzierten Hörbücher für junge Patient*innen der Krebsstation im Klinikum Bethel. Dafür vertonten sie ausgewählte Kinderbücher, experimentierten mit Stimme, Tempo und Betonung und ergänzten die Aufnahmen durch Klänge sowie passende Geräuschkulissen.

Die fertigen „Wortgeschenke“ wurden anschließend persönlich übergeben – liebevoll zusammengestellt mit selbst produzierten Glücksbringern, Mutmach-Botschaften und Spielen.  Die Büchertüten sind dabei so konzipiert, dass die Geschichten per QR-Code unkompliziert abrufbar sind. Gerade für Kinder, die durch Therapien geschwächt sind oder sich nur schwer konzentrieren können, entsteht so eine niedrigschwellige Möglichkeit, in andere Welten einzutauchen und für einen Moment Abstand vom Klinikalltag zu gewinnen.

Unterstützt wurde das Projekt durch Buchspenden von den lokalen Buchhandlungen „Buchfischerei“, „Bücher & Geschenke“ sowie der „Buchhandlung am Schlichte Carree“. 

Aufgrund der großen Freude und Motivation, die bereits während der Projektarbeit unseren Schüler*innen spürbar waren, und der positiven Rückmeldungen von der Station soll das Projekt künftig erneut umgesetzt und perspektivisch weiter ausgebaut werden. Wir freuen uns darauf!

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 29.01.2026

Gemeinsames Gedenken



Am Dienstag fand in der evangelischen St. Johanniskirche in Halle (Westf.) die jährliche Gedenkveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag statt. Anlass war die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 81 Jahren. Die Veranstaltung wurde von den Haller Schulen gegen das Vergessen in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Halle organisiert und ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Erinnerungskultur in unserer Stadt.

Schülerinnen und Schüler unserer Schule wirkten aktiv an der Gestaltung des Gedenkens mit und setzten eindrucksvolle Zeichen gegen das Vergessen. Lucie Wilmsen und Miena Ebert (Jahrgangsstufe Q2) übernahmen einen Teil der Begrüßungsrede. In ihren Worten machten sie deutlich, warum das Erinnern an die Verbrechen der Nationalsozialisten auch heute noch von großer Bedeutung ist und welche Verantwortung sich daraus für die Gegenwart und Zukunft ergibt.

Für die musikalische Gestaltung sorgte unter anderem Jonathan Eckert (Jahrgangsstufe Q1), der die Veranstaltung mit einem einfühlsamen Klavierstück begleitete. Besonders bewegend war zudem der Beitrag von Schülerinnen und Schülern aus dem Grundkurs Geschichte der Jahrgangsstufe Q2, die die Namen von Opfern des Holocaust verlasen und ihnen damit ihre Würde und Individualität zurückgaben.

Die Gedenkveranstaltung wurde gemeinsam von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Halle (Westf.) sowie des Kreisgymnasiums durchgeführt. Nach einer Ansprache des Pastors Tim Henselmeyer versammelten sich alle Teilnehmenden vor der Kirche zu einem großen Kreis. Dort wurden als Zeichen des Erinnerns und der Solidarität Kerzen aufgestellt und Steine niedergelegt.

Auch Bürgermeister Thomas Tappe nahm an der Veranstaltung teil und unterstrich damit die Bedeutung des gemeinsamen Gedenkens für die Stadt Halle (Westf.).

Die jährlich stattfindende Gedenkveranstaltung macht deutlich, wie wichtig es ist, Erinnerung lebendig zu halten und jungen Menschen Raum zu geben, sich aktiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 29.11.2025

Gelungener Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Halle



Mit einem eindrucksvollen Tag der offenen Tür hat die Gesamtschule Halle (Westf.) am Samstag zahlreiche Kinder, Eltern und Interessierte empfangen. Das Pädagogische Zentrum (PZ) war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Schulleiter Matthias Geukes die Gäste begrüßte und die Grundsätze der Schule vorstellte: Wohlfühlen, wachsen, wirksam sein.

Moderiert wurde das abwechslungsreiche Programm von den beiden Lehrerinnen Pia Rullmann und Rahel Ditz, die souverän durch den Tag führten und das Publikum charmant begleiteten. Gleich zu Beginn sorgten Tanz- und Musikeinlagen, dargeboten von Schülerinnen und Schülern, für eine lebendige Atmosphäre und ließen schon früh erkennen, wie vielfältig das Schulleben an der Gesamtschule gestaltet ist.

In seiner Ansprache betonte Geukes die besondere Bedeutung eines gelungenen Übergangs von der Grundschule an die weiterführende Schule: „Uns ist es wichtig, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen“, so der Schulleiter. Gleichzeitig hob er hervor, worauf es dem Kollegium besonders ankommt: „Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, in der sich alle wohlfühlen und entfalten können.“

Im Anschluss bot die Schule ein breites Spektrum an Mitmach-Stationen, die Einblicke in zentrale Bereiche des schulischen Arbeitens ermöglichten: von der Berufsorientierung über den innovativen Maker Space und die Schulküche bis hin zu Sportangeboten und dem technisch gut ausgestatteten Roboterzentrum. Kreative Ergebnisse aus dem Schulalltag waren in Ausstellungen zu bestaunen, und beim Mitmachunterricht in den Fächern GL, Deutsch, Religion, Mathematik, Musik, Kunst, Latein und Englisch konnten die Viertklässlerinnen und Viertklässler selbst aktiv werden.

Während geführte Rundgänge den Eltern einen Blick hinter die Kulissen des Schulbetriebs boten, blieb auch ausreichend Raum für persönliche Gespräche. Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu klären und Eindrücke auszutauschen. Unter den zahlreichen Gästen befand sich auch Bürgermeister Thomas Tappe, der den offenen Austausch und die Präsentationen der Schule würdigte.

Der Tag der offenen Tür zeigte eindrucksvoll, wofür die Gesamtschule Halle steht: eine moderne, zugewandte und vielseitige Schule, die ihre Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg bestmöglich begleitet. Das positive Feedback am Ende des Tages ließ keinen Zweifel – die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

Hinweis zur Anmeldung:

Der Anmeldezeitraum für das kommende Schuljahr findet vom 23. bis 27. Februar 2026 statt. Termine können bereits jetzt im Sekretariat der Schule (Tel. 05201/81260) vereinbart werden.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 24.11.2025

Lernen in der Metallwerkstatt von pensionierten Meistern



Mit einem einzigartigen Begabungsprojekt schafft die Gesamtschule Halle (Westf.) eine direkte Verbindung zwischen schulischem Lernen und echter Berufsrealität. Einmal pro Woche verlassen besonders interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs das Klassenzimmer und arbeiten einen ganzen Vormittag lang in einer professionell ausgestatteten Ausbildungswerkstatt für Metalltechnik – geleitet von engagierten, pensionierten Metallbau- und Schlossermeistern, die ihr Wissen ehrenamtlich weitergeben.

In kleinen Gruppen erhalten die Jugendlichen dort Einblicke in verschiedene Metallberufe und sammeln praktische Erfahrungen, die weit über den regulären Unterricht hinausgehen. Sie planen, feilen, bohren, schweißen und fertigen eigene Werkstücke. Dabei lernen sie nicht nur fachliche Grundlagen und handwerkliche Präzision, sondern entwickeln auch Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Verantwortungsbewusstsein – Fähigkeiten, die sie sowohl im weiteren Bildungsweg als auch im Berufsleben stärken.

Schulleiter Matthias Geukes und die Projektverantwortliche Katharina Klement-Lempelius betonen unisono den besonderen Wert des außerschulischen Lernorts: „Unsere Schülerinnen und Schüler profitieren enorm von der Expertise der pensionierten Meister. Sie erleben echte Werkstattkultur, lernen von jahrzehntelanger Berufserfahrung und entdecken dabei ihre eigenen Talente.“ Auch die ehrenamtlichen Ausbilder zeigen sich begeistert vom Engagement der Jugendlichen und freuen sich, ihr Fachwissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Das Begabungsprojekt trägt dazu bei, berufliche Orientierung zu erleichtern und Interesse an technischen sowie handwerklichen Berufen zu wecken. Gleichzeitig fördert es den Austausch zwischen Jung und Alt – ein lebendiges Beispiel dafür, wie praxisnahe Bildung und gesellschaftliches Engagement erfolgreich zusammenwirken können.

Für die Schule ist das Projekt ein weiterer Schritt, Begabungen individuell zu fördern und Lernenden vielfältige Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Weitere Kooperationen mit regionalen Betrieben und Fachkräften sind bereits in Planung.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 21.11.2025

Hochschulinformationstag Osnabrück – ein echter Hit!



Auch in diesem Jahr stellt sich für einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 wieder die große Frage: „Was soll ich wo studieren?“ Passenderweise bot der Hochschulinformationstag (HIT) in Osnabrück unseren zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten die ideale Gelegenheit, Antworten darauf zu finden. Beim ganztägigen Besuch konnten die Schülerinnen und Schüler sowohl die Universität Osnabrück als auch die Hochschule Osnabrück aus nächster Nähe kennenlernen – und das bei herrlich sonnigem Kaiserwetter.



Osnabrück präsentierte sich an diesem Tag als attraktive Stadt mit wunderschönen, historischen Gebäuden, die den Rundgang zusätzlich bereicherten. Besonders beeindruckend war das Herzstück der Universität, der Campus Schloss am Neuen Graben. Mit seinem weitläufigen Schlossgarten lud er geradezu zum Verweilen ein und vermittelte einen eindrucksvollen Eindruck vom studentischen Alltag.



Die Hochschule Osnabrück überzeugte mit dem Campus Westerberg, wo zahlreiche Fakultäten und die moderne Bibliothek erkundet werden konnten. Ein weiteres Highlight war der Caprivi-Campus, der mit seinem historischen Ambiente zeigte, wie gut Tradition und Moderne im Hochschulbetrieb zusammenpassen.



Für alle Gäste standen kostenlose und gut organisierte Bustransfers zur Verfügung, die die verschiedenen Bildungsstandorte miteinander verbanden und einen reibungslosen Ablauf garantierten. Vor Ort hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbstständig die Hochschule und die Universität zu erkunden.



Das Angebot des HIT war vielfältig: Schnuppervorlesungen, Informationsstände, Beratungsangebote der Fachbereiche und Fakultäten sowie zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten in Mensen und Cafés gaben einen realistischen Einblick in das Leben an einer Hochschule.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 07.11.2025

MINT-Mitmachtag in Gütersloh



Liebe Schulgemeinschaft,

wir laden herzlich zum 

MINT-Mitmachtag am Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh ein, 
der am Samstag den 22. November 2023 von 9.30 bis 16.00 stattfindet. 

Das Programm setzt sich zusammen aus abwechslungsreichen Angeboten zum Anfassen und Experimentieren, Bühnenshows und Vorstellungen von technisch orientierten Firmen. Es hat sowohl neugierige junge SchülerInnen im Blick, wie auch ältere Jugendliche auf der Suche nach Berufsideen.

Macht euch selbst unter www.prowi-gt.de/mmt ein Bild!
Wir als Gesamtschule bieten eine gemeinsame kostenlose Busfahrt von Halle aus an und freuen uns, wenn Sie mitfahren möchten. Die Abfahrt erfolgt an der Haltestelle BeukenSchmedt um 9.31 Uhr mit der Linie 43 und die Rückfahrt ist am gleichen Ort gegen 15.15 Uhr.

Wer mitfahren möchte, schreibt einfach eine kurze Mail mit dem Stichwort MINT-Mitmachtag, Name, Klasse und Anzahl der Personen an   oder an die Klassenlehrer:innen. 

Wir freuen uns auf diesen Tag!
Die Fachschaft Naturwissenschaften