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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 27.02.2026

Erfolgreiche Anmeldephase



Gesamtschule Halle geht mit viel Rückenwind ins neue Schuljahr

Ähnliches Ergebnis wie im Vorjahr – Planungssicherheit für den Schulstandort – Stadt Halle stellt Antrag auf Mehrklassenbildung

Die Gesamtschule Halle (Westf.) verzeichnet für das kommende Schuljahr ähnlich viele Anmeldungen wie im Vorjahr. Die Schule setzt damit ihren positiven Trend fort.

Nach mehreren Jahren mit rückläufigen Anmeldezahlen ist es der Gesamtschule gelungen, eine nachhaltige Trendwende einzuleiten. Stadt, Schulleitung, Kollegium und Elternschaft zeigen sich entsprechend stolz und erleichtert über diese Entwicklung. „Das nun vorliegende Ergebnis unterstreicht, dass die Schule wieder auf stabilen Beinen steht und als fester Bestandteil der Haller Schullandschaft wahrgenommen wird“, so Bürgermeister Thomas Tappe.

Schulleiter Matthias Geukes bewertet das Ergebnis als klaren Vertrauensbeweis: „Die zwei erfolgreichen Anmeldejahre sind für uns ein starkes Signal. Sie zeigen, dass unser pädagogisches Konzept greift und von Eltern und Schülerinnen und Schülern honoriert wird. Die vergangenen Monate waren von intensiver Arbeit, großer Offenheit, vielen Gesprächen und Mut für neue Wege geprägt. Dass sich dieses Engagement nun in dieser Fülle von Anmeldungen widerspiegelt, macht uns sehr stolz.“

Auch Bürgermeister Thomas Tappe sieht in dem Anmeldeergebnis eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges: „Die Gesamtschule Halle hat den Turnaround geschafft. Das ist das Ergebnis einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit von Schule, Stadt, Politik und Elternschaft. Der Tag der offenen Tür, die fortgesetzte Image- und Informationskampagne sowie eine transparente Kommunikation haben Wirkung gezeigt. Dieses Ergebnis gibt Planungssicherheit und stärkt den Schulstandort Halle insgesamt.“

Vor dem Hintergrund der hohen Anmeldezahlen wird die Stadt Halle bei der Bezirksregierung Detmold erneut einen Antrag auf Mehrklassenbildung stellen. „Ziel ist es, allen angemeldeten Schülerinnen und Schülern einen Platz anbieten zu können. Ich bin zuversichtlich, dass das ermöglicht wird“, betont Geukes. 

Weitere Details zu den organisatorischen und räumlichen Planungen sollen zeitnah bekanntgegeben werden, sobald die Abstimmungen mit der Bezirksregierung erfolgt sind. 

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 09.02.2026

Geschichten, die Mut machen



Schülergruppe produziert Hörbücher für junge Krebs-Patientinnen im Klinikum Bethel und schenkt damit Ablenkung, Trost und ein Stück Alltag.

In unserer Projektwoche hat eine Schülergruppe der Stufen 8 – Q1 ein ebenso kreatives wie soziales Vorhaben umgesetzt: Sie produzierten Hörbücher für junge Patient*innen der Krebsstation im Klinikum Bethel. Dafür vertonten sie ausgewählte Kinderbücher, experimentierten mit Stimme, Tempo und Betonung und ergänzten die Aufnahmen durch Klänge sowie passende Geräuschkulissen.

Die fertigen „Wortgeschenke“ wurden anschließend persönlich übergeben – liebevoll zusammengestellt mit selbst produzierten Glücksbringern, Mutmach-Botschaften und Spielen.  Die Büchertüten sind dabei so konzipiert, dass die Geschichten per QR-Code unkompliziert abrufbar sind. Gerade für Kinder, die durch Therapien geschwächt sind oder sich nur schwer konzentrieren können, entsteht so eine niedrigschwellige Möglichkeit, in andere Welten einzutauchen und für einen Moment Abstand vom Klinikalltag zu gewinnen.

Unterstützt wurde das Projekt durch Buchspenden von den lokalen Buchhandlungen „Buchfischerei“, „Bücher & Geschenke“ sowie der „Buchhandlung am Schlichte Carree“. 

Aufgrund der großen Freude und Motivation, die bereits während der Projektarbeit unseren Schüler*innen spürbar waren, und der positiven Rückmeldungen von der Station soll das Projekt künftig erneut umgesetzt und perspektivisch weiter ausgebaut werden. Wir freuen uns darauf!

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 29.01.2026

Gemeinsames Gedenken



Am Dienstag fand in der evangelischen St. Johanniskirche in Halle (Westf.) die jährliche Gedenkveranstaltung zum Holocaust-Gedenktag statt. Anlass war die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz vor 81 Jahren. Die Veranstaltung wurde von den Haller Schulen gegen das Vergessen in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Halle organisiert und ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Erinnerungskultur in unserer Stadt.

Schülerinnen und Schüler unserer Schule wirkten aktiv an der Gestaltung des Gedenkens mit und setzten eindrucksvolle Zeichen gegen das Vergessen. Lucie Wilmsen und Miena Ebert (Jahrgangsstufe Q2) übernahmen einen Teil der Begrüßungsrede. In ihren Worten machten sie deutlich, warum das Erinnern an die Verbrechen der Nationalsozialisten auch heute noch von großer Bedeutung ist und welche Verantwortung sich daraus für die Gegenwart und Zukunft ergibt.

Für die musikalische Gestaltung sorgte unter anderem Jonathan Eckert (Jahrgangsstufe Q1), der die Veranstaltung mit einem einfühlsamen Klavierstück begleitete. Besonders bewegend war zudem der Beitrag von Schülerinnen und Schülern aus dem Grundkurs Geschichte der Jahrgangsstufe Q2, die die Namen von Opfern des Holocaust verlasen und ihnen damit ihre Würde und Individualität zurückgaben.

Die Gedenkveranstaltung wurde gemeinsam von Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Halle (Westf.) sowie des Kreisgymnasiums durchgeführt. Nach einer Ansprache des Pastors Tim Henselmeyer versammelten sich alle Teilnehmenden vor der Kirche zu einem großen Kreis. Dort wurden als Zeichen des Erinnerns und der Solidarität Kerzen aufgestellt und Steine niedergelegt.

Auch Bürgermeister Thomas Tappe nahm an der Veranstaltung teil und unterstrich damit die Bedeutung des gemeinsamen Gedenkens für die Stadt Halle (Westf.).

Die jährlich stattfindende Gedenkveranstaltung macht deutlich, wie wichtig es ist, Erinnerung lebendig zu halten und jungen Menschen Raum zu geben, sich aktiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 29.11.2025

Gelungener Tag der offenen Tür an der Gesamtschule Halle



Mit einem eindrucksvollen Tag der offenen Tür hat die Gesamtschule Halle (Westf.) am Samstag zahlreiche Kinder, Eltern und Interessierte empfangen. Das Pädagogische Zentrum (PZ) war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Schulleiter Matthias Geukes die Gäste begrüßte und die Grundsätze der Schule vorstellte: Wohlfühlen, wachsen, wirksam sein.

Moderiert wurde das abwechslungsreiche Programm von den beiden Lehrerinnen Pia Rullmann und Rahel Ditz, die souverän durch den Tag führten und das Publikum charmant begleiteten. Gleich zu Beginn sorgten Tanz- und Musikeinlagen, dargeboten von Schülerinnen und Schülern, für eine lebendige Atmosphäre und ließen schon früh erkennen, wie vielfältig das Schulleben an der Gesamtschule gestaltet ist.

In seiner Ansprache betonte Geukes die besondere Bedeutung eines gelungenen Übergangs von der Grundschule an die weiterführende Schule: „Uns ist es wichtig, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen“, so der Schulleiter. Gleichzeitig hob er hervor, worauf es dem Kollegium besonders ankommt: „Wir möchten eine Atmosphäre schaffen, in der sich alle wohlfühlen und entfalten können.“

Im Anschluss bot die Schule ein breites Spektrum an Mitmach-Stationen, die Einblicke in zentrale Bereiche des schulischen Arbeitens ermöglichten: von der Berufsorientierung über den innovativen Maker Space und die Schulküche bis hin zu Sportangeboten und dem technisch gut ausgestatteten Roboterzentrum. Kreative Ergebnisse aus dem Schulalltag waren in Ausstellungen zu bestaunen, und beim Mitmachunterricht in den Fächern GL, Deutsch, Religion, Mathematik, Musik, Kunst, Latein und Englisch konnten die Viertklässlerinnen und Viertklässler selbst aktiv werden.

Während geführte Rundgänge den Eltern einen Blick hinter die Kulissen des Schulbetriebs boten, blieb auch ausreichend Raum für persönliche Gespräche. Eltern, Lehrkräfte und Schulleitung nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu klären und Eindrücke auszutauschen. Unter den zahlreichen Gästen befand sich auch Bürgermeister Thomas Tappe, der den offenen Austausch und die Präsentationen der Schule würdigte.

Der Tag der offenen Tür zeigte eindrucksvoll, wofür die Gesamtschule Halle steht: eine moderne, zugewandte und vielseitige Schule, die ihre Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg bestmöglich begleitet. Das positive Feedback am Ende des Tages ließ keinen Zweifel – die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

Hinweis zur Anmeldung:

Der Anmeldezeitraum für das kommende Schuljahr findet vom 23. bis 27. Februar 2026 statt. Termine können bereits jetzt im Sekretariat der Schule (Tel. 05201/81260) vereinbart werden.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 24.11.2025

Lernen in der Metallwerkstatt von pensionierten Meistern



Mit einem einzigartigen Begabungsprojekt schafft die Gesamtschule Halle (Westf.) eine direkte Verbindung zwischen schulischem Lernen und echter Berufsrealität. Einmal pro Woche verlassen besonders interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs das Klassenzimmer und arbeiten einen ganzen Vormittag lang in einer professionell ausgestatteten Ausbildungswerkstatt für Metalltechnik – geleitet von engagierten, pensionierten Metallbau- und Schlossermeistern, die ihr Wissen ehrenamtlich weitergeben.

In kleinen Gruppen erhalten die Jugendlichen dort Einblicke in verschiedene Metallberufe und sammeln praktische Erfahrungen, die weit über den regulären Unterricht hinausgehen. Sie planen, feilen, bohren, schweißen und fertigen eigene Werkstücke. Dabei lernen sie nicht nur fachliche Grundlagen und handwerkliche Präzision, sondern entwickeln auch Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Verantwortungsbewusstsein – Fähigkeiten, die sie sowohl im weiteren Bildungsweg als auch im Berufsleben stärken.

Schulleiter Matthias Geukes und die Projektverantwortliche Katharina Klement-Lempelius betonen unisono den besonderen Wert des außerschulischen Lernorts: „Unsere Schülerinnen und Schüler profitieren enorm von der Expertise der pensionierten Meister. Sie erleben echte Werkstattkultur, lernen von jahrzehntelanger Berufserfahrung und entdecken dabei ihre eigenen Talente.“ Auch die ehrenamtlichen Ausbilder zeigen sich begeistert vom Engagement der Jugendlichen und freuen sich, ihr Fachwissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Das Begabungsprojekt trägt dazu bei, berufliche Orientierung zu erleichtern und Interesse an technischen sowie handwerklichen Berufen zu wecken. Gleichzeitig fördert es den Austausch zwischen Jung und Alt – ein lebendiges Beispiel dafür, wie praxisnahe Bildung und gesellschaftliches Engagement erfolgreich zusammenwirken können.

Für die Schule ist das Projekt ein weiterer Schritt, Begabungen individuell zu fördern und Lernenden vielfältige Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Weitere Kooperationen mit regionalen Betrieben und Fachkräften sind bereits in Planung.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 21.11.2025

Hochschulinformationstag Osnabrück – ein echter Hit!



Auch in diesem Jahr stellt sich für einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q2 wieder die große Frage: „Was soll ich wo studieren?“ Passenderweise bot der Hochschulinformationstag (HIT) in Osnabrück unseren zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten die ideale Gelegenheit, Antworten darauf zu finden. Beim ganztägigen Besuch konnten die Schülerinnen und Schüler sowohl die Universität Osnabrück als auch die Hochschule Osnabrück aus nächster Nähe kennenlernen – und das bei herrlich sonnigem Kaiserwetter.



Osnabrück präsentierte sich an diesem Tag als attraktive Stadt mit wunderschönen, historischen Gebäuden, die den Rundgang zusätzlich bereicherten. Besonders beeindruckend war das Herzstück der Universität, der Campus Schloss am Neuen Graben. Mit seinem weitläufigen Schlossgarten lud er geradezu zum Verweilen ein und vermittelte einen eindrucksvollen Eindruck vom studentischen Alltag.



Die Hochschule Osnabrück überzeugte mit dem Campus Westerberg, wo zahlreiche Fakultäten und die moderne Bibliothek erkundet werden konnten. Ein weiteres Highlight war der Caprivi-Campus, der mit seinem historischen Ambiente zeigte, wie gut Tradition und Moderne im Hochschulbetrieb zusammenpassen.



Für alle Gäste standen kostenlose und gut organisierte Bustransfers zur Verfügung, die die verschiedenen Bildungsstandorte miteinander verbanden und einen reibungslosen Ablauf garantierten. Vor Ort hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbstständig die Hochschule und die Universität zu erkunden.



Das Angebot des HIT war vielfältig: Schnuppervorlesungen, Informationsstände, Beratungsangebote der Fachbereiche und Fakultäten sowie zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten in Mensen und Cafés gaben einen realistischen Einblick in das Leben an einer Hochschule.

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 07.11.2025

MINT-Mitmachtag in Gütersloh



Liebe Schulgemeinschaft,

wir laden herzlich zum 

MINT-Mitmachtag am Carl-Miele-Berufskolleg in Gütersloh ein, 
der am Samstag den 22. November 2023 von 9.30 bis 16.00 stattfindet. 

Das Programm setzt sich zusammen aus abwechslungsreichen Angeboten zum Anfassen und Experimentieren, Bühnenshows und Vorstellungen von technisch orientierten Firmen. Es hat sowohl neugierige junge SchülerInnen im Blick, wie auch ältere Jugendliche auf der Suche nach Berufsideen.

Macht euch selbst unter www.prowi-gt.de/mmt ein Bild!
Wir als Gesamtschule bieten eine gemeinsame kostenlose Busfahrt von Halle aus an und freuen uns, wenn Sie mitfahren möchten. Die Abfahrt erfolgt an der Haltestelle BeukenSchmedt um 9.31 Uhr mit der Linie 43 und die Rückfahrt ist am gleichen Ort gegen 15.15 Uhr.

Wer mitfahren möchte, schreibt einfach eine kurze Mail mit dem Stichwort MINT-Mitmachtag, Name, Klasse und Anzahl der Personen an   oder an die Klassenlehrer:innen. 

Wir freuen uns auf diesen Tag!
Die Fachschaft Naturwissenschaften

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 31.10.2025

Halloween kann kommen! Die Kürbis-Geister leuchten schon!



Die Draußen-AG der „Fünftis“ startete gleich am ersten Tag mit Frischwind nach den Herbstferien durch.

Montag, 27.10.25. Der erste Schultag nach den Herbstferien war gleich lang, bis halb vier nachmittags. Besonders wohl für unsere „Fünftis“. Wie schön, dass dann am Nachmittag AG war. „Machen, was ich gerne mag…“.

Die „Draußen-AG“ mit erwartungsvollen 16 Jungs und drei Mädchen startete mit großen Kürbissen los, die erst einmal abgeladen und geschleppt werden mussten und mit viel Werkzeug dazu.

Wo? Natürlich draußen! Doch gleich unter dem Abdach des Schulgeländes, ein wenig geschützt vor dem stürmischen Regen und Wind – nicht draußen im Wald, was einige Schülerinnen und Schüler erwartet oder erhofft hatten.

Was machten sie dann? In fünf selbst gewählten Kleingruppen wurde gewerkelt, geschaffen, diskutiert, gestritten und sich zusammengerauft, um aus großen, dicken, orangen Kürbissen zauberhafte Halloween-Geister zum Leben zu erwecken.

Konzentriert und freudig waren sie dabei, die Zeit vergessend. Jedes Team am eigenen Kürbis, dem mit Kunst und Handfertigkeit ein eigener Geist, eine neue leuchtende Gestalt eingehaucht und eingearbeitet wurde.

Wie genau haben sie das bewerkstelligt? Mit Werkzeug und Wunder: scharfe und stumpfe Messer, Raspeln und Feilen, Löffel, Trockentücher, Haarlack, Kerzen und einem Feuerzeug. Und mit fröhlicher Halloween-Musik, freundschaftlichem Werkzeug-Tauschen, gutem Mutmach-Zureden und einem weiteren zarten Geist, der noch mehr will: dem Teamgeist.

Endlich nach experimentierfreudigen Haarspray- und Mini-Feuerattacken formierten sich die kerzenfeuer-leuchtenden Halloween-Geister-Kürbisse lächelnd umeinander, gemeinsam mit ihren Erschafferinnen und Erschaffern. Was für ein magischer Moment! Und – schwupps vorbei – eilte die junge „Draußen-AG“ davon, um den Bus zu erreichen oder nach Hause zu gehen, nicht ohne besorgt zu fragen, was mit ihren Kürbis-Kunstwerken geschehen würde.

Die coolen Kürbiss-Geister halten Wacht am Schuleingang und in den Café-Pause-Fenstern bis zum Halloween-Tag am Freitag, den 31.10.25. Sie wünschen besonders der Draußen-AG des Jahrgangs 5 und der gesamten Schulgemeinde viel Licht und Zuversicht in der dunklen Jahreszeit. Halloween kann kommen! Die Kürbiss-Geister leuchten schon!

Danke an die Draußen AG des Jahrgangs 5!

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 28.10.2025

Reisebericht des 6. Jahrgangs



Der 6. Jahrgang kehrt mit vielen unvergesslichen Eindrücken heim: Eine Klassenfahrt voller Abenteuer, herzlicher Gemeinschaft und bleibender Erinnerungen.

Mit leuchtenden Augen und einem Rucksack voller Geschichten ist der 6. Jahrgang der Gesamtschule Halle von ihrer mehrtägigen Klassenfahrt nach Bückeburg zurückgekehrt. Rückblickend dürfen sich alle Beteiligten über eine rundum gelungene Reise freuen, die nicht nur neue Freundschaften gestiftet, sondern auch den Teamgeist und das Miteinander nachhaltig gestärkt hat.

Nach einer entspannten Ankunft stand zunächst das gemeinsame Erkunden der Umgebung auf dem Programm: Bei einer heiteren Wanderung durch die Natur wurde viel gelacht, gestaunt und der Zusammenhalt innerhalb der Klasse gestärkt. Die ersten Mahlzeiten im Kreis der Mitschülerinnen und Mitschüler sorgten ebenso für gute Stimmung wie die fröhlichen Abende, an denen Spiele und tänzerische Einlagen die Gruppe enger zusammenschweißten. Kleine Alltagsherausforderungen und das ein oder andere liebevolle Nörgeln gehörten selbstverständlich auch dazu – doch all dies wurde stets mit Humor und gegenseitigem Verständnis aufgenommen.

6. – 10. Oktober 2025

Die folgenden Tage gestalteten sich ebenso abwechslungsreich wie erkenntnisreich. Nach sportlichen Aktivitäten am Morgen folgte ein spannender Ausflug nach Schaumburg. Dort nahm die Schlossführung alle mit auf eine faszinierende Zeitreise und brachte den Kindern Geschichte auf anschauliche Weise näher.

Anschließend blieb Zeit, die idyllische Innenstadt in kleinen Gruppen zu erkunden. Ein ganz besonderes Highlight erlebten die Schülerinnen und Schüler am Abend beim gemeinsamen Lagerfeuer: Das Knistern der Flammen, das Backen von köstlichem Stockbrot und die gelöste Stimmung schufen eine einprägsame Wohlfühlatmosphäre, die sicher allen in Erinnerung bleiben wird.

Am letzten Tag stand eine abenteuerliche Wanderung auf den Spuren der Dinosaurier auf dem Programm. Die Kinder erspähten Fossilien, entdeckten so manche urzeitliche Spur und bestaunten am Steinbruch, wie Steine früher und heute abgebaut werden. Nach einem gemeinsamen Abendessen feierten alle eine stimmungsvolle Abschlussfeier, bevor es am nächsten Morgen – nach dem obligatorischen Aufräumen – Abschied nehmen hieß.

Fazit

Diese Klassenfahrt hat gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Erleben und echtes Miteinander sind. Der 6. Jahrgang durfte viele neue Seiten an sich und an den Klassenkameradinnen und -kameraden entdecken, zusammen über sich hinauswachsen und zahlreiche schöne Momente teilen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Begleitpersonen und Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen. Die Rückkehr in den Schulalltag wird sicherlich leichter fallen – gestärkt durch viele schöne Erinnerungen und eine noch engere Klassengemeinschaft.

Der 6. Jahrgang und das Team der Lehrkräfte freuen sich jetzt schon auf das nächste große Abenteuer!

HERZLICHST

die Klassenlehrkräfte des 6. Jahrgangs

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 06.10.2025

Eine Woche voller Eindrücke und Erlebnisse



Klassenfahrt des 10. Jahrgangs an den Starnberger See in München 

Vom 22.09.2025 bis zum 26.09.2025 unternahm unser 10. Jahrgang eine spannende und lehrreiche Klassenfahrt nach Possenhofen im Landkreis Starnberg bei München. Die Woche bot eine gelungene Mischung aus Geschichte, Kultur, Freizeit und Gemeinschaft.


1. Tag – Ankunft und gemeinsamer Start

Nach einer entspannten Busfahrt erreichten wir am Montagnachmittag unsere Jugendherberge in der Nähe des Starnberger Sees. Nach dem Einchecken stand zunächst eine kleine Erkundung der Umgebung auf dem Programm. Viele nutzten die Zeit, um den Starnberger See zu besuchen oder die nahegelegenen Parks zu entdecken. Am Abend sorgten verschiedene Gruppenspiele und gemeinsame Aktivitäten in der Jugendherberge für gute Stimmung und ein erstes Klassenfahrt-Feeling.


2. Tag – Begegnung mit der Geschichte: KZ-Gedenkstätte Dachau

Der Dienstag stand im Zeichen der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Wir besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau, das erste Konzentrationslager, das 1933 errichtet wurde. Dort erhielten wir bei einer geführten Tour tiefe Einblicke in das Leben der Häftlinge, die grausamen Bedingungen und die historischen Hintergründe. Viele Schüler*innen zeigten sich betroffen und nachdenklich – ein Besuch, der sicher allen lange in Erinnerung bleiben wird.
Am Nachmittag nutzten wir die Zeit für Aktionen am Starnberger See: Einige gingen baden, andere genossen die Aussicht auf das Wasser.


3. Tag – Münchens Geschichte und Kultur entdecken

Am Mittwoch führte uns der Weg in die bayerische Landeshauptstadt München. Bei einer Stadtführungerfuhren wir Spannendes über die Geschichte, Architektur und Kultur der Stadt – von der Frauenkirche über den Marienplatz bis hin zur Residenz. Anschließend hatten wir Gelegenheit, München auf eigene Faust zu erkunden: Einige besuchten den Englischen Garten, andere das Deutsche Museum oder nutzten die Zeit zum Bummeln und Shoppen.


4. Tag – Tradition trifft Freizeit: Oktoberfest und Bootstour

Am Donnerstag erwartete uns ein echtes Highlight: Ein Besuch auf dem Münchner Oktoberfest! Viele nutzten die Gelegenheit, die Atmosphäre auf der Theresienwiese zu erleben, Fahrgeschäfte auszuprobieren und bayerische Spezialitäten zu kosten.
Am Nachmittag folgte ein entspannter Ausklang mit einer Bootsfahrt auf dem Starnberger See. Bei Sonnenschein und frischer Brise genossen wir den Blick auf das Wasser und die Landschaft – ein perfekter Abschluss eines erlebnisreichen Tages.


5. Tag – Rückfahrt mit vielen Erinnerungen

Am Freitag hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und machten uns auf den Rückweg. Im Gepäck: viele schöne Erinnerungen, neue Eindrücke und das Gefühl, als Klasse und Jahrgang noch enger zusammengewachsen zu sein.


Fazit:
Die Klassenfahrt nach Possenhofen war eine gelungene Mischung aus Lernen, Freude, Erleben und Gemeinschaft. Sowohl die historischen Momente in Dachau als auch die kulturellen und freizeitlichen Erlebnisse in München und am See machten diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis.