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Geschrieben von Frank Tobusch am 08.03.2024Geänderte Buslinien 90.1 und 149
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 30.11.2021#Wirsinddabei #Instagram
Seit dem Tag der offenen Tür am Samstag, den 27.11.2021, ist die Gesamtschule Halle auch auf Instagram zu finden. Instagram ist eine Social Media App, in der Nutzerinnen und Nutzer Fotos, Videos und Nachrichten miteinander teilen.
Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler näher mit allem „connecten“, was sie interessiert und sie auch in die Ausgestaltung und Verbesserung verschiedener Schulprozesse einbinden.
Die Stadt Halle (Westf.) hat dabei in der Ausführung die Administrationsrechte, wohingegen wir Redakteur-/innenrechte besitzen. In der Gesamtschule Halle sind Frau Ahlhorn, Frau Lücking, Herr Piasecki und Herr Branquinho Aguiar für den Content zuständig.
Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr/ können Sie uns jederzeit über die Mail: kontaktieren.
Wir freuen uns
Das Instagram-Team
Instagram: gesamtschule_halle

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 15.07.2026Talente sichtbar gemacht
Beim “Nachmittag der Talente” präsentierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 am Freitag die Ergebnisse ihrer Arbeit im Drehtürmodell. Um die Stärken der Lernenden zu fördern, verließen diese im laufenden Schuljahr einmal pro Woche den Regelunterricht. Sie arbeiten in dieser Zeit an selbst gewählten Projekten und entwickelten ihre individuellen Begabungen gezielt weiter. Dabei entstanden beeindruckende und vielfältige Ergebnisse: von selbst gebauten Modellflugzeugen über Modedesign und selbst programmierte Computeranwendungen bis hin zu eigens entwickelten Teemischungen mit passenden Marketingkonzepten.
Rund 50 Besucherinnen und Besucher – darunter Eltern, Großeltern, Lehrkräfte sowie Freundinnen und Freunde – nutzten die Gelegenheit, die Projekte kennenzulernen und mit den jungen Talenten ins Gespräch zu kommen. Die Präsentationen zeigten eindrucksvoll, mit wie viel Kreativität, Engagement und Eigeninitiative die Schülerinnen und Schüler ihre Interessen vertieften und ihre Stärken entfalteten. Der “Nachmittag der Talente” machte zudem sichtbar, welches Potenzial in individueller Förderung und selbstständigem Lernen steckt.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 15.07.2026150 Schülerinnen und Schüler geehrt
Mit der feierlichen Veranstaltung „Glanzlichter“ setzte unsere Schule am Freitag einen besonderen Akzent: Rund 150 Schülerinnen und Schüler wurden für ihr außergewöhnliches außerunterrichtliches Engagement geehrt. In einem festlichen und wertschätzenden Rahmen standen ihre vielfältigen Leistungen und ihr Einsatz für die Schulgemeinschaft im Mittelpunkt.
Als Zeichen der Anerkennung erhielten die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler Urkunden sowie kleine Präsente. Die gelungene Veranstaltung machte eindrucksvoll deutlich, wie wichtig Engagement, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft sind, sich über den Unterricht hinaus einzubringen. Sie würdigte nicht nur die individuellen Stärken der Geehrten, sondern unterstrich zugleich den hohen Stellenwert, den gemeinschaftliches Handeln und persönlicher Einsatz für das Schulleben haben.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 13.07.2026Gemeinsam voneinander lernen
Am Mittwoch fand im Rahmen der (evangelischen/katholischen/islamischen) Religionskurse und des Philosophiekurses ein interreligiöser Unterrichtsgang statt, bei dem der 6. Jahrgang die Gotteshäuser in Halle besuchte.
In zwei Gruppen besuchten die Schüler*innen nacheinander die Evangelische Johanniskirche, die Ayasofya Moschee und die Herz-Jesu-Kirche. In jedem Gotteshaus wurden tiefgründige Gespräche mit den jeweiligen Expert*innen vor Ort geführt. Die Besuche waren ein voller Erfolg, da die Schüler*innen sich kritisch mit den Religionen, ihren Gotteshäusern und ihrer jeweiligen Glaubenspraxis auseinandersetzten. Sie waren sehr interessiert, reflektiert und begegneten sich mit Respekt und Toleranz. Es wurden viele interessierte Fragen gestellt und Anliegen diskutiert.
Durch die inhaltsdichten Gespräche stellte sich schnell heraus, dass Muslim*innen und Christ*innen (aber auch jüdisch Glaubende) zwar Unterschiede, aber als abrahamitische Religionen auch viele Gemeinsamkeiten haben. Es zeigte sich, wie viel wir gemeinsam voneinander lernen können.
Wir freuen uns schon, den Unterrichtsgang im nächsten Jahr mit den neuen 6. Klassen wieder durchzuführen!
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 05.07.2026Abiturzeugnisse feierlich überreicht
Unter dem Motto „Abi im Wunderland – 13 Jahre Realitätsverlust“ verabschiedete die Gesamtschule Halle (Westf.) am Samstagmorgen ihren diesjährigen Abiturjahrgang. In einer festlichen Feierstunde nahmen 17 Absolventinnen und Absolventen ihre Abiturzeugnisse entgegen. Obwohl der Jahrgang vergleichsweise klein war, zeichnete sich die Veranstaltung durch eine besonders persönliche und herzliche Atmosphäre aus.
Durch das Programm führten die Schülerinnen Miena Ebert und Lucie Wilmsen, die die Gäste mit Charme und Souveränität durch den Vormittag begleiteten. Schulleiter Matthias Geukes eröffnete die Feier mit einem Grußwort. Er würdigte die Leistungen der Abiturientinnen und Abiturienten und wünschte ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute. Anschließend gratulierte Bürgermeister Thomas Tappe dem Jahrgang und hob die Bedeutung von Bildung und persönlichem Engagement für die Zukunft der jungen Erwachsenen hervor.
Auch die Elternvertreter Constantin Freiherr Teuffel von Birkensee sowie Thomas Bölle und Michaela Mössler-Wilmsen richteten im Namen der Eltern Glückwünsche an die Absolventinnen und Absolventen. Für den Abiturjahrgang blickten Raghd Hummada und Rouaa El Amery in ihrer Rede auf die gemeinsame Schulzeit zurück. Sie erinnerten an viele prägende Erlebnisse und bedankten sich bei ihren Familien sowie den Lehrkräften für die vielfältige Unterstützung in den vergangenen Jahren.
Mit persönlichen Worten wandten sich anschließend die Beratungslehrerin Katharina Laxander sowie die Oberstufenleiterin Julia Hofemann an den Abschlussjahrgang. Inspiriert von Lewis Carrolls “Alice im Wunderland” ermutigten sie die jungen Erwachsenen, ihren eigenen Weg mit Mut, Neugier und Zuversicht zu gehen.
Für den musikalischen Rahmen sorgten Schülerin Mathilda Bölle und Lehrerin Sandrine Borghini. Mit ihren Klavierbeiträgen verliehen sie der Feierstunde eine stimmungsvolle und festliche Atmosphäre.
Ein besonderer Moment war die Ehrung der Jahrgangsbesten. Für ihre herausragenden schulischen Leistungen wurde Mathilda Bölle vom Förderverein der Schule ausgezeichnet.
Mit der feierlichen Übergabe der Abiturzeugnisse endete für die 17 Absolventinnen und Absolventen ein bedeutender Lebensabschnitt. Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zum bestandenen Abitur und wünscht allen Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren Weg im Studium, in der Ausbildung oder bei anderen persönlichen Vorhaben viel Erfolg, Glück und Zuversicht.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 05.07.2026Ein Schlüssel für die Zukunft
Gesamtschule Halle (Westf.) verabschiedet 99 Absolventinnen und Absolventen mit einer bewegenden Feier
Mit lang anhaltendem Applaus, strahlenden Gesichtern und nicht wenigen Tränen verabschiedete die Gesamtschule Halle (Westf.) am Freitag ihre 99 Absolventinnen und Absolventen des 10. Jahrgangs. Für die Jugendlichen endete mit der feierlichen Zeugnisübergabe ein prägender Lebensabschnitt – einer, der unter außergewöhnlichen Bedingungen begann und nun mit vielen unvergesslichen Erinnerungen seinen Abschluss fand.
Gemeinsam mit ihren Familien, Lehrkräften und zahlreichen Ehrengästen feierten die Schülerinnen und Schüler ihren Schulabschluss. Zu den Gratulanten zählten auch der Bürgermeister Thomas Tappe, der Schulleiter Matthias Geukes sowie der stellvertretende Vorsitzende der Schulpflegschaft Constantin Freiherr Teuffel von Birkensee, die den Absolventinnen und Absolventen ihre Glückwünsche überbrachten und die Bedeutung dieses besonderen Tages würdigten.
Dieser Abschlussjahrgang wird der Schulgemeinschaft in besonderer Erinnerung bleiben. Als Fünftklässler starteten die Schülerinnen und Schüler mitten in der Corona-Pandemie an ihrer neuen Schule. Masken, Abstand und Distanzunterricht bestimmten den Schulalltag und erschwerten das Ankommen und Kennenlernen. Umso beeindruckender ist die Entwicklung, die der Jahrgang in den vergangenen Jahren genommen hat. Aus anfänglicher Distanz entstand eine Gemeinschaft, die gemeinsam gewachsen ist, Herausforderungen gemeistert und unvergessliche Erinnerungen geschaffen hat. Die Abschlussfeier machte deutlich: Aus einem Corona-Jahrgang ist ein Jahrgang geworden, der Zusammenhalt lebt.
Mit Charme, Witz und Souveränität führten die Schülerin Hanna Rehmann und der Schüler Fridolin Flocke selbst durch das abwechslungsreiche Programm. Persönliche Anekdoten, humorvolle Übergänge und emotionale Momente verliehen der Feier eine ganz besondere Atmosphäre und machten deutlich, wie sehr die Jugendlichen in den vergangenen Jahren gewachsen sind. Besonders herzlich wurde es, als die Moderatoren dem Schulsozialarbeiter Jörg Welzer für seine stetige Unterstützung, sein offenes Ohr und sein großes Engagement dankten. Mit wertschätzenden Worten würdigten sie seine wichtige Rolle im Schulalltag – ein Moment, der mit Applaus aus dem Publikum bedacht wurde.
In seiner Ansprache stellte der Schulleiter Matthias Geukes einen Gedanken in den Mittelpunkt: Stolz. Stolz auf den erreichten Schulabschluss, auf die persönliche Entwicklung und auf den Mut, auch schwierige Zeiten gemeinsam gemeistert zu haben. Er erinnerte daran, dass Erfolg nicht allein an Noten gemessen werde, sondern ebenso an der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, Herausforderungen anzunehmen und füreinander einzustehen. Gerade dieser Jahrgang habe eindrucksvoll bewiesen, wie viel Stärke, Ausdauer und Zusammenhalt in ihm stecke.
Ein besonderer Moment der Feier war die Ehrung der drei Jahrgangsbesten, die für ihre herausragenden schulischen Leistungen ausgezeichnet wurden. Gleichzeitig machte Schulleiter Geukes deutlich, dass Schule weit mehr sei als ein Ort, an dem Wissen vermittelt werde: „Leistung verdient Anerkennung. Genauso wichtig ist aber das darüber hinausgehende Engagement für eine Gemeinschaft, das in der Folgewoche noch geehrt wird.“ Deshalb werden auch Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, für gemeinsame Projekte und für das Schulleben eingesetzt haben. Ihr Engagement, ihre Hilfsbereitschaft und ihre Verlässlichkeit hätten die Schule ebenso geprägt wie hervorragende schulische Leistungen. Mit Blick auf den Abschlussjahrgang gab er den Jugendlichen ein Zitat von Eleonor Roosevelt mit auf den Weg: „Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“
Mit persönlichen und teils sehr emotionalen Worten verabschiedeten sich auch die Klassenleitungen von ihren Klassen. Sie blickten auf sechs gemeinsame Jahre voller Erlebnisse, Herausforderungen und schöner Erinnerungen zurück. Als symbolisches Geschenk überreichten sie ihren Schülerinnen und Schülern einen Schlüssel. Er stand sinnbildlich für die vielen Türen, die sich nun öffnen – zu neuen Chancen, Begegnungen und Lebenswegen. Gleichzeitig erinnerten sie daran, dass jeder seinen eigenen Schlüssel in der Hand halte und den Mut haben solle, neue Wege zu gehen, an sich selbst zu glauben und das Leben aktiv zu gestalten.
Für einen musikalischen Höhepunkt sorgte die Schülerin Mia Marie Bätge mit zwei einfühlsamen Klavierstücken, die den feierlichen Charakter der Veranstaltung eindrucksvoll unterstrichen. Besonders emotional wurde es schließlich beim traditionellen Abschlussvideo. Zahlreiche Erinnerungsfotos aus sechs gemeinsamen Schuljahren – von den ersten Tagen an der Schule über Klassenfahrten, Projekte und Ausflüge bis hin zu den vielen kleinen Momenten des Schulalltags – ließen die gemeinsame Zeit noch einmal lebendig werden. Dabei wurde deutlich, dass auch die rund 30 Schülerinnen und Schüler, die im Laufe der sechs Jahre an die Gesamtschule Halle (Westf.) wechselten, Teil unvergesslicher Momente wurden. Manches Lächeln, aber auch die eine oder andere Träne der Rührung spiegelten wider, wie viele Erinnerungen die Schülerinnen und Schüler miteinander verbinden.
Mit der feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse endete schließlich nicht nur eine gelungene Feier, sondern auch ein bedeutender Lebensabschnitt. Für die Absolventinnen und Absolventen beginnt nun ein neuer Weg – sei es an der Gesamtschule Halle (Westf.), in einer Ausbildung oder mit anderen persönlichen Zukunftsplänen. Was sie dabei mitnehmen, ist weit mehr als ein Abschlusszeugnis: Freundschaften, gemeinsame Erfahrungen, wertvolle Erinnerungen und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Die Abschlussfeier machte eindrucksvoll deutlich, was diesen Jahrgang besonders auszeichnet. Er begann seine Schulzeit in einer Zeit der Unsicherheit und Distanz – und verlässt die Schule als eine Gemeinschaft. Von der Maske zur Gemeinschaft, von den ersten Begegnungen hinter Mund-Nasen-Schutz hin zu Freundschaften, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung. Mit Stolz auf das Erreichte, einem symbolischen Schlüssel für die Zukunft und vielen guten Wünschen im Gepäck sind die 99 Absolventinnen und Absolventen nun bereit, die Türen zu ihrem nächsten Lebensabschnitt zu öffnen.




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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 12.06.2026Draußen lernen! Gemeinsam wachsen! Teamgeist stärken!
Die Draußen-AG des Jahrgangs 6 erlebt Natur und Nachbarschaft hautnah.
Unsere Draußen-AG mit 16 SchülerInnen aus verschiedenen Klassen des Jahrgangs 6 beginnt im Januar 2026 mit dem freundlichen Kennenlernen – und mit klaren Absprachen für unsere gemeinsame Zeit draußen. Schnell wird deutlich: Wir sind bei jedem Wetter draußen unterwegs, achten aufeinander und bewegen uns in festen Tandems. Sichtkontakt, die STOP-Regel und ein verantwortungsvoller Umgang mit Materialien und Foto-/Filmmedien geben uns Sicherheit. Auch Themen wie passende Kleidung, Sonnen- und Zeckenschutz oder Hinweise zur persönlichen Gesundheit und Medikamenteneinnahme (vertraulich) gehören von Anfang an dazu. Und Mitbestimmung: Was sind die Erwartungen? Was geht? Was nicht. Jedes Mal geben wir dem Sekretariat vorher unseren Standort durch und packen immer eine Erste-Hilfe-Tasche ein.
Die Natur entdecken – mit allen Sinnen
Schon bei unseren ersten Erkundungen rund um das Schulgelände gibt es viel zu entdecken: Schneeglöckchen am Wegesrand, Silber- und Graureiher in der Ferne, Kanada-Gänse auf den Wiesen. Eine tote Spitzmaus im Feld regt ebenso zum Nachdenken an wie ein Hahn, der sein Revier verteidigt. Immer wieder haben die Schülerinnen und Schüler Raum, sich frei zu bewegen, zu beobachten und eigene Entdeckungen zu machen.
Neue Gesichter, neue Verbindungen
Mit neuen Schülern und einem weiteren Teamer, dem erfahrenen Pädagogen Frank Winter, wächst unsere Gruppe weiter zusammen. Bei Spielen am Teich, beim Erkunden des Nahraums oder beim Sammeln von Weidenzweigen entstehen Gespräche, neue Annäherungen und ein zart wachsendes Gemeinschaftsgefühl.
Mit den Händen arbeiten – Natur gestalten
Besonders spannend ist das Arbeiten mit Naturmaterialien: Aus Weidenzweigen entstehen erste Bögen und Pfeile. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Werkzeugen und erleben ganz praktisch, wie sich Material biegen lässt, bricht, sich verändert. Gleichzeitig entdecken sie Weidekätzchen, beobachten Wildbienen und verfolgen das Leben im und am Tümpel – etwa Frösche und Kröten während der Paarungszeit und viel Froschlaich. Aufregend und interessant. Das gibt ein großes Halodri. Denn sie scheinen Parallelen zu ihrem Leben zu ziehen, wo die Pubertät Einzug hält.
Bewegung, Spiel und Miteinander
Auch Bewegung kommt nicht zu kurz: Auf Wunsch der Gruppe spielen wir gemeinsam auf dem Sportplatz. Ein Picknick mit selbst gebackenen Muffins sorgt dabei nicht nur für Stärkung, sondern auch für gute Stimmung und ein wachsendes Wir-Gefühl.
Anpacken im Miyawaki-Wald und Forschen am Wasser
In Kleingruppen wird gearbeitet und geforscht: Während eine Gruppe den Miyawaki-Wald pflegt und von Beikräutern befreit, erkundet die andere vorsichtig den Teich. Kleinfische, Wasserschnecken, Laich und andere Lebewesen werden beobachtet – und anschließend achtsam zurückgesetzt. Manche Schüler sind so begeistert, dass sie vor lauter vertieftem Tun bis zu den Knien im Wasser stehen und den MitschülerInnen viel von bestimmten Fischen und ihrer Angelerfahrung erzählen. Sie alle haben sichtlich Freude. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Natur verstehen – Zusammenhänge erkennen
Neben der praktischen Arbeit geht es auch um Hintergründe: Warum ist der Miyawaki-Wald wichtig? Was ist ein Miyawaki-Wald überhaupt? Welches weltweite Projekt verbirgt sich dahinter? Welche Pflanzen zeigen bestimmte Standortbedingungen an? Zum Beispiel Wiesenschaumkraut für feuchte, Nelken und Margeriten für trockene Böden, ein Meer von blühendem Löwenzahn („Pusteblumen“) für reich gedüngte Erde. Die Schülerinnen und Schüler probieren essbare Pflanzen, hören von Rezepten und stoßen sogar auf gelb-ockerfarbenes Wasser in Abflussgräben. Gift? Nein, ein Anzeichen für eisenhaltiges Wasser.
Tierische Begegnungen, die bleiben
Ein besonderes Erlebnis ist die Begegnung mit einer Rinderherde und frisch geborenen Kälbern auf der Weide in der direkten Nachbarschaft zu unserer Schule. Dabei lernen die SchülerInnen, wie man sich den Rindern gegenüber respektvoll verhält: nämlich leise und mit vorsichtigen Bewegungen. Denn eine Mutterkuh-Herde, ganzjährig draußen, mit dazu Stieren kann trotz der friedlichen Zuchtrasse schnell gefährlich werden, wenn sie durch lautes Zurufen provoziert wird: „Mütter schützen ihre Kinder, ihre Kälber!“ Gespräche mit dem Herdenbesitzer ermöglichen zusätzliche Einblicke und machen die Situation besonders eindrücklich für die Draußen-AG. Seitdem grüßen wir die Herde immer vorsichtig und achtsam – und ein wenig schon als ExpertenInnen.
Genau hinschauen: Pflanzen und Bäume bestimmen
Blätter, Blüten und Früchte werden gesammelt und verglichen. In einem Baum-Quiz lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Arten kennen: Espe, Eiche, Weide, Kastanie, Ahorn, Birke, Esche… Auch schwierige Pflanzen-Unterscheidungen – etwa zwischen Bärlauch und Maiglöckchen – werden gemeinsam erarbeitet. Dass es nass und kalt ist, stört einige. Wie ist das noch mit angemessener Kleidung und montags morgens den Wetterbericht in Halle (Westf.) checken?
Wenn das Wetter uns herausfordert
Meistens spielt das Wetter mit, doch nicht immer: Bei sehr, sehr starkem Regen suchen wir Schutz, beraten lautstark –und laufen schnell gemeinsam zurück zur Schule. Dabei achten alle auf ihren Tandem-Partner: Ist er, ist sie auch dabei? Dann wird sich abgetrocknet, manches Kleidungsstück luftig aufgehängt und heißer Tee getrunken. Ein Keks wärmt die Seele. Solche Situationen nutzen wir, um über passende Kleidung, gegenseitige Rücksichtnahme und unser Verhalten in der Gruppe zu besprechen. Was ist uns gut gelungen? Was kann noch schöner werden? Was tue ich dazu? Was brauche ich?
Mitbestimmen, weiterentwickeln und Danke sagen
Die Draußen-AG lebt von der Beteiligung und Wertschätzung aller – auch in schwierigen Situationen. Das gelingt nicht immer. Völlig normal! Konflikte gehören dazu, Lösungen zu finden auch. Manchmal mag es länger brauchen…Wünsche unserer SchülerInnen werden regelmäßig aufgegriffen und in die Planung einbezogen. In Feedbackrunden reflektieren wir gemeinsam unsere Erfahrungen und entwickeln die AG weiter.
Bis zum Sommer wollen wir noch einmal Fußball spielen und den Miyawaki-Wald pflegen, bessere Bögen bauen und mit Pfeilen schießen, den Herdenbesitzer interviewen, noch einmal eine Exkursion durch unsere Gebiete machen – und einen feinen, fröhlichen Abschied feiern.
Schon jetzt ein großes Dankeschön an die 6er-Draußen-AG für die Natur- und Draußen-Zeit – und ihr geschenktes Vertrauen! Ich lerne immer wieder auch viel dazu!
Und Danke an unseren Co-Partner, Frank Winter, für sein naturpädagogisches Talent, seine Ideen und Tatkraft „in unserem bunten, wilden, doch immer ‚liebenswerten Haufen‘ der Draußen-AG!
Einblicke von AG-Leiterin Dani Fries (pädagogische Fachkraft im Gemeinsamen Lernen – MPT)






























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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 30.04.2026Auf die Plätze! Fertig? …
Schüler:innen, Lehrer:innen oder Eltern,
Fahrrad, Rollstuhl oder Handbike,
beim Stadtradeln dürfen alle mitmachen!
Sei auch du dabei und radele mit für unser Team!
Melde dich jetzt an, wir freuen uns auf dich!
… los!
Wir sehen uns auf der Straße!
Das Stadtradeln-Team der Gesamtschule Halle (Westf.)

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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 18.04.2026Heimat-Preis für den Förderverein
Am 26. März wurde durch die Stadt Halle (Westf.) im Rahmen des Heimat-Preises ehrenamtliches Engagement gewürdigt, das die Stadt und ihre Gemeinschaft nachhaltig stärkt. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Arbeit des Fördervereins der Gesamtschule, der in den vergangenen Jahren maßgeblich zur Neugestaltung der Schulhöfe beigetragen hat.
Von der ersten Projektidee über die Gewinnung von Sponsoren sowie Spendengeldern bis hin zur Organisation und Umsetzung der konkreten Baumaßnahmen hat der Förderverein das Vorhaben mit großem Einsatz begleitet. Die neu gestaltete Schulhoflandschaft stellt heute eine erhebliche Bereicherung der Aufenthaltsqualität dar – nicht nur für die Schülerinnen und Schüler während des Schulalltags, sondern auch darüber hinaus für die Bürgerinnen und Bürger von Halle (Westf.) in ihrer Freizeit.
Mit großer Freude nahm die erste Vorsitzende des Fördervereins, Almuth Burkhardt-Bader, die Urkunde für den zweiten Preis entgegen. Die Auszeichnung erfüllt alle Beteiligten mit Stolz und bestätigt das gemeinsame Engagement für ein lebenswertes Umfeld.
Ein besonderer Dank gilt allen, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben: den Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium, der Schulleitung, dem Schulträger, den Eltern sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Gemeinschaft.
Denn wie so oft gilt auch hier: Gemeinsam sind wir stark!
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 25.03.2026145 Anmeldungen: Bezirksregierung genehmigt Mehrklassenbildung
Die Gesamtschule Halle (Westf.) darf auch in das Schuljahr 2026/27 mit einer zusätzlichen Mehrklasse starten. Ein entsprechender Antrag der Stadt Halle (Westf.) als Schulträgerin wurde jetzt von der Bezirksregierung Detmold genehmigt. „Damit bekommen alle 145 angemeldeten Schülerinnen und Schüler im Sommer einen Platz an unserer Schule“, freut sich Schulleiter Matthias Geukes.
Mit den erfolgten Anmeldungen verzeichnet die Gesamtschule Halle (Westf.) bereits im zweiten Jahr in Folge ein sehr erfreuliches Ergebnis. Nachdem die Anmeldezahlen in den vergangenen Jahren zeitweise rückläufig waren, wird damit die positive Entwicklung der Schule erneut deutlich bestätigt. Für die Stadt Halle (Westf.) ist das ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit und die stabile Verankerung der Gesamtschule in der Haller Schullandschaft.
Bürgermeister Thomas Tappe bewertet das Ergebnis als Bestätigung des gemeinsam eingeschlagenen Weges: „Die Gesamtschule Halle hat sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement weiterentwickelt. Dass nun erneut eine Mehrklasse genehmigt wurde und alle angemeldeten Kinder aufgenommen werden können, ist ein sehr erfreuliches Zeichen. Es zeigt, dass der Schulstandort Halle verlässlich aufgestellt ist und von den Familien wieder sehr gut angenommen wird.“
Auch Schulleiter Matthias Geukes sieht in den Anmeldezahlen ein deutliches Vertrauenssignal: „Für uns ist dieses Ergebnis in mehrfacher Hinsicht sehr erfreulich. Wir freuen uns nicht nur über die Zahl der Anmeldungen, sondern besonders auch darüber, dass sich darunter ein deutlich höherer Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Gymnasialempfehlung befindet als in den Vorjahren. Das ist ein gutes Zeichen für die Qualität unserer pädagogischen Arbeit. Zugleich zeigt es, dass sich auch die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule zunehmend als gute Adresse entwickelt. Eine ausgewogene Zusammensetzung der Schülerschaft ist ein zentrales Merkmal des Gesamtschulgedankens.“
Stadt und Schule danken der Bezirksregierung Detmold ausdrücklich für die konstruktive und kooperative Begleitung des Verfahrens. In den intensiven Gesprächen sei deutlich geworden, dass die positive Entwicklung der Schule und das große Engagement aller Beteiligten wahrgenommen und gewürdigt werden. Die erneute Genehmigung einer Mehrklasse sei dafür ein wichtiger Ausdruck.
Auch die organisatorischen und räumlichen Voraussetzungen für die zusätzliche Klasse sind inzwischen geklärt. Die hierfür benötigten Räume können im bestehenden Schulgebäude bereitgestellt werden. Größere Umzüge oder bauliche Umgestaltungen sind nach derzeitigem Stand nicht erforderlich, so dass sich Stadtverwaltung und Gesamtschule gut auf das kommende Schuljahr vorbereitet sehen.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 13.03.2026Skiexkursion 2026 – Schnee, Spaß und lange Abende
Zum zweiten Mal hat unsere Schule in diesem Jahr eine Skifahrt durchgeführt. 29 Lernende und drei Lehrkräfte sind ins Ahrntal gereist und standen in der italienischen Gemeinde auf der Skipiste. EF-Schüler Juliano Azer blickt auf die Erlebnisse vor Ort zurück:
Unsere Skiexkursion war auf jeden Fall ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden. Gestartet sind wir im sogenannten „Klausiland“. Viele von uns standen dort zum ersten Mal auf Skiern, entsprechend sah es am Anfang auch aus. Statt elegant den Berg herunterzufahren, sind einige eher gerollt, gerutscht oder einfach direkt im Schnee gelandet.
Egal, ob Anfänger oder Routinier: Alle haben sich gegenseitig geholfen und motiviert, wieder aufzustehen und es noch einmal zu versuchen. Dadurch hat sich schnell ein guter Teamgeist entwickelt und niemand musste lange allein kämpfen.
Mit der Zeit wurden wir immer sicherer auf den Skiern und konnten uns schließlich auch an die größeren und besseren Pisten wagen. Spätestens dort hat man gemerkt, wie viel wir in den wenigen Tagen gelernt haben. Am Ende sind tatsächlich alle die Pisten heruntergekommen und das meistens sogar ohne zu rollen.
Besonders cool war auch das Gefühl, gemeinsam oben auf dem Berg zu stehen und die Aussicht zu genießen, bevor es wieder nach unten ging. Auch wenn es manchmal anstrengend war, hat sich jede Abfahrt gelohnt.
Trotzdem haben wir die Abende oft gemeinsam verbracht. Besonders beliebt war das Spiel „Werwolf“, bei dem plötzlich jeder verdächtigt werden konnte und die Diskussionen teilweise länger gingen als geplant. Dabei wurde viel gelacht und manchmal auch sehr kreativ argumentiert.
Auch mit den Lehrkräften hatten wir eine gute Zeit. Sie haben uns viel beigebracht, uns motiviert und gleichzeitig immer wieder für gute Stimmung gesorgt.
Insgesamt war die Skiexkursion eine super Erfahrung mit viel Spaß, vielen lustigen Momenten und einem starken Zusammenhalt in der Gruppe. Eine Fahrt, an die wir uns auf jeden Fall noch lange erinnern werden!











