Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 07.10.2025
Grundschülerinnen und Grundschüler entdecken die Gesamtschule Halle (Westf.)
Lindenschule und Grundschule Gartnisch zu Gast beim Schnuppertag – Einblicke in Unterricht, Technik und Schulleben
Halle (Westf.). – Nach dem gelungenen Auftakt mit den Grundschulen Hörste und Künsebeck war nun die zweite Runde der Schnuppertage an der Gesamtschule Halle (Westf.) an der Reihe: Dieses Mal durfte die Schule die Schülerinnen und Schüler der Lindenschule sowie der Grundschule Gartnisch willkommen heißen. Ziel des Tages war es, den Viertklässlerinnen und Viertklässlern die Möglichkeit zu geben, frühzeitig in den Schulalltag einer weiterführenden Schule hineinzuschnuppern.
Mit großer Neugier erkundeten die Kinder das Schulgebäude und nahmen an verschiedenen Unterrichtsangeboten teil. Auf dem Programm standen unter anderem Hauswirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, der Maker Spaceund Sport. Dabei erhielten die Grundschülerinnen und Grundschüler nicht nur spannende Einblicke in die Fächer, sondern durften auch selbst aktiv werden – sei es beim Experimentieren, beim Kochen, beim kreativen Tüfteln oder beim sportlichen Auspowern in der Turnhalle.
„Uns ist wichtig, dass die Kinder unsere Schule nicht nur kennenlernen, sondern sie erleben“, erklärte Katrin Laubenstein, Abteilungsleiterin 1 der Gesamtschule. „Sie sollen spüren, dass Lernen an unserer Schule vielfältig, praxisnah und lebendig ist.“
Begleitet wurden die Gäste den ganzen Tag über von engagierten Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule, die Fragen beantworteten und Einblicke in das Schulleben gaben. Besonders beeindruckt zeigten sich viele Kinder von der modernen Ausstattung der Fachräume und den abwechslungsreichen Lernmöglichkeiten.
Am Ende des Tages blickten die jungen Gäste auf viele neue Eindrücke zurück – und verließen die Schule mit einem Lächeln. Schön, dass ihr da wart!
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 06.10.2025
Eine Woche voller Eindrücke und Erlebnisse
Klassenfahrt des 10. Jahrgangs an den Starnberger See in München
Vom 22.09.2025 bis zum 26.09.2025 unternahm unser 10. Jahrgang eine spannende und lehrreiche Klassenfahrt nach Possenhofen im Landkreis Starnberg bei München. Die Woche bot eine gelungene Mischung aus Geschichte, Kultur, Freizeit und Gemeinschaft.
1. Tag – Ankunft und gemeinsamer Start
Nach einer entspannten Busfahrt erreichten wir am Montagnachmittag unsere Jugendherberge in der Nähe des Starnberger Sees. Nach dem Einchecken stand zunächst eine kleine Erkundung der Umgebung auf dem Programm. Viele nutzten die Zeit, um den Starnberger See zu besuchen oder die nahegelegenen Parks zu entdecken. Am Abend sorgten verschiedene Gruppenspiele und gemeinsame Aktivitäten in der Jugendherberge für gute Stimmung und ein erstes Klassenfahrt-Feeling.
2. Tag – Begegnung mit der Geschichte: KZ-Gedenkstätte Dachau
Der Dienstag stand im Zeichen der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus. Wir besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau, das erste Konzentrationslager, das 1933 errichtet wurde. Dort erhielten wir bei einer geführten Tour tiefe Einblicke in das Leben der Häftlinge, die grausamen Bedingungen und die historischen Hintergründe. Viele Schüler*innen zeigten sich betroffen und nachdenklich – ein Besuch, der sicher allen lange in Erinnerung bleiben wird. Am Nachmittag nutzten wir die Zeit für Aktionen am Starnberger See: Einige gingen baden, andere genossen die Aussicht auf das Wasser.
3. Tag – Münchens Geschichte und Kultur entdecken
Am Mittwoch führte uns der Weg in die bayerische Landeshauptstadt München. Bei einer Stadtführungerfuhren wir Spannendes über die Geschichte, Architektur und Kultur der Stadt – von der Frauenkirche über den Marienplatz bis hin zur Residenz. Anschließend hatten wir Gelegenheit, München auf eigene Faust zu erkunden: Einige besuchten den Englischen Garten, andere das Deutsche Museum oder nutzten die Zeit zum Bummeln und Shoppen.
4. Tag – Tradition trifft Freizeit: Oktoberfest und Bootstour
Am Donnerstag erwartete uns ein echtes Highlight: Ein Besuch auf dem Münchner Oktoberfest! Viele nutzten die Gelegenheit, die Atmosphäre auf der Theresienwiese zu erleben, Fahrgeschäfte auszuprobieren und bayerische Spezialitäten zu kosten. Am Nachmittag folgte ein entspannter Ausklang mit einer Bootsfahrt auf dem Starnberger See. Bei Sonnenschein und frischer Brise genossen wir den Blick auf das Wasser und die Landschaft – ein perfekter Abschluss eines erlebnisreichen Tages.
5. Tag – Rückfahrt mit vielen Erinnerungen
Am Freitag hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und machten uns auf den Rückweg. Im Gepäck: viele schöne Erinnerungen, neue Eindrücke und das Gefühl, als Klasse und Jahrgang noch enger zusammengewachsen zu sein.
Fazit: Die Klassenfahrt nach Possenhofen war eine gelungene Mischung aus Lernen, Freude, Erleben und Gemeinschaft. Sowohl die historischen Momente in Dachau als auch die kulturellen und freizeitlichen Erlebnisse in München und am See machten diese Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 22.09.2025
Informationsabend für Eltern aus den 4. Klassen
Liebe Eltern,
Ihr Kind steht vor einem wichtigen Schritt in seiner schulischen Laufbahn: dem Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule.
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Informationsabend, bei dem Sie uns und unsere Schule näher kennenlernen und wichtige Informationen rund um unser pädagogisches Konzept, unsere Schwerpunkte sowie den Anmeldeprozess erhalten.
– An diesem Abend haben Sie die Gelegenheit: unsere Schule und ihre Besonderheiten kennenzulernen – mehr über unsere Förder- und Forderangebote zu erfahren – Antworten auf Ihre Fragen rund um den Schulwechsel zu erhalten
Wir freuen uns sehr, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!
Herzliche Grüße
Matthias Geukes Schulleiter der Gesamtschule Halle (Westf.)
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 12.09.2025
Coucou de Belgique!
Nach dem Prinzip ,,Eine Sprache lernt man am besten vor Ort“ besuchten Schüler:innen des Französischkurses im 8. und 9. Jahrgang Anfang September die belgische Hauptstadt Brüssel.
Bei untypisch wunderschönem Wetter erkundeten sie die Stadt und lernten zu jedem in Halle verpassten Fach etwas praktisches:
– Französisch: in einer französischsprachigen Stadt unvermeidbar!
– Englisch: sehr nützlich, falls die Französischkenntnisse doch nicht ausreichen.
– (Haus-)wirtschaft: Wie schmeckt eine eben produzierte Praline? Wie kann ich mich mit meinem täglichen Essensgeld ausreichend und gesund ernähren?
– Gesellschaftslehre: zu den vielfältigen Impulsen zählen die mittelalterlichen Stadtmauertürme, die Altstadt aus dem 18. Jahrhundert, das Ausgrabungsmuseum des Palasts von Karl dem Fünften, sämtliche Gebäude der Belgischen und Europäischen Institutionen, Minieuropa.
– Kunst: Licht- und Klang-Erlebnis im Atomium, Comics auf Hauswänden, rosafarbige Kunstwerke querbeet, unterschiedlich gestaltete Metro-Stationen, vielfältige Stadtarchitektur, Marionettentheater.
– Biologie und Chemie: Dinosaurierskelette und Evolutionsgalerie bzw. Mineraliensammlung im Naturkundemuseum.
– Physik und Mathematik: Wie orientiere ich mich in der Stadt und wie komme ich pünktlich zum Treffpunkt?
– Sport: an Bewegung hat es nicht gemangelt, denn wir waren oft zu Fuß unterwegs!
– Religion: freiwilliger Besuch mehrerer Kirchen.
Ihr seht, Sie sehen: langweilig war es nicht und viel zu schnell setzten wir uns in den Zug und wurden dem reichlich bestückten Überraschungspaket der Deutschen Bahn ausgesetzt.
Au revoir, Bruxelles!
Frau Borghini & Frau Wrede
PS: Hier gehört auch noch ein Dankeschön an den Förderverein hin, der unsere Fahrt mit der Finanzierung einer Aktivität unterstützt hat.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 11.07.2025
Prüfen-Rufen-Drücken, das Leben geht weiter!
Wenn es um Leben und Tod geht, möchte jeder handeln können. Unsere Sechstklässler wurden in den beiden letzten Wochen mithilfe des Schulsanitätsdienst in Wiederbelebung ausgebildet. Es gibt keinen Test dazu. Mögen sie ihr Wissen nie anwenden müssen!
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 24.06.2025
Neugierig, aufgeregt, gut gelaunt
Kennenlernnachmittag für den neuen 5. Jahrgang an der Gesamtschule Halle (Westfalen)
Am vergangenen Montagnachmittag war es endlich so weit: Die Gesamtschule Halle (Westf.) öffnete ihre Türen für die 144 zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sowie deren Familien. Unter dem Motto „Ankommen und wohlfühlen“ fand der traditionelle Kennenlernnachmittag statt, der einen ersten Einblick in das neue schulische Umfeld ermöglichen sollte – und gleichzeitig Raum für Begegnung, Austausch und erste Freundschaften bot.
Schon beim Eintreffen auf dem neu gestalteten Schulhof war die Aufregung der Kinder deutlich zu spüren. Begrüßt wurden sie herzlich von dem Schulleiter Matthias Geukes, der Abteilungsleiterin Katrin Laubenstein, den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern sowie engagierten Patenschülerinnen und -schülern der höheren Klassen. Frau Laubenstein hieß die neuen Schülerinnen und Schüler mit warmen Worten willkommen: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“
Einblick ins neue Klassenzimmer – und in den Schulalltag
In ihren neuen Klassen machten sich die Kinder gemeinsam mit ihren neuen Klassenleitungen auf den Weg in ihre zukünftigen Klassenräume. Dort standen spielerische Kennenlernaktivitäten im Mittelpunkt: Namensspiele, erste Gruppenaufgaben und eine kreative Bastelaktion zur Gestaltung der persönlichen Klassenzimmer sorgten für eine herzliche und entspannte Atmosphäre. Auch erste organisatorische Informationen wie Materiallisten wurden kindgerecht vermittelt.
Ein starkes Netzwerk für einen gelungenen Start
Ein gelungener Schulstart braucht Vertrauen, Orientierung und starke Partnerschaften. Deshalb setzt die Gesamtschule Halle (Westf.) nicht erst am Kennenlernnachmittag, sondern bereits im Vorfeld auf einen Austausch mit den umliegenden Grundschulen. Die bisherigen Einblicke in die Lernwege, Interessen und Stärken der Kinder sowie der Austausch mit den Lehrkräften der vierten Klassen bieten eine wertvolle Grundlage, um den Übergang individuell und behutsam zu gestalten. Der Schulleiter Matthias Geukes meint: „Unsere Klassenlehrkräfte sind für diesen Jahrgang bestens vorbereitet.“
Während die Kinder erste Eindrücke im Klassenraum sammelten, bot sich für die Eltern die Gelegenheit zum Austausch. Bei Kaffee und Kuchen im Elterncafé kamen sie mit Lehrkräften und Mitgliedern der Schulleitung ins Gespräch. Themen waren u.a. das pädagogische Konzept, Fördermöglichkeiten oder Vorbereitungen auf das nächste Schuljahr.
Besonders positiv wurde auch das Patensystem aufgenommen: Erfahrene Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge begleiten die neuen Fünftklässler in den ersten Wochen, helfen beim Zurechtfinden im Schulalltag und stehen als verlässliche Ansprechpartner zur Seite – ein weiterer Baustein für ein sicheres und herzliches Ankommen.
Der erste Schritt ist gemacht
Zum Abschluss versammelten sich alle noch einmal auf dem Schulhof für ein beeindruckendes Foto des gesamten Jahrgangs auf dem neuen Schulhof – ein bewegender Moment, der nicht nur Kinderaugen zum Leuchten brachte.
Mit vielen neuen Eindrücken, etwas weniger Aufregung und ganz viel Vorfreude auf den ersten Schultag verließen die zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler die Schule. Der Kennenlernnachmittag hat gezeigt: An der Gesamtschule Halle (Westf.) wird wohlfühlen, wachsen und wirksam sein groß geschrieben – und der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt bestmöglich begleitet.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 18.06.2025
Gemeinsam in die Zukunft
An der Gesamtschule Halle (Westf.) wurde in dieser Woche intensiv über die Zukunft nachgedacht. In einer eineinhalbtägigen „Zukunftswerkstatt“ wurden Visionen für die Schule erarbeitet und ein neues Leitbild entworfen.
Angeleitet wurde die „Zukunftswerkstatt“ von Prof. Dr. Olaf-Axel Burow, der sich seit über 40 Jahren mit Fragen der Zukunftsforschung auseinandersetzt. Der gebürtige Berliner eröffnete die Veranstaltung mit einem 75-minütigen Impulsvortrag, ehe die Schulgemeinde — neben den rund 80 Lehrkräften waren auch 15 Schülerinnen und Schüler, 15 Eltern sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung anwesend — in Kleingruppen ihre Traumschule gestaltete.
Dabei war grenzenloses Denken angesagt. Frei von systemischen und finanziellen Zwängen diskutierten die Gruppen, wie eine „Schule der Zukunft“ im Idealfall aussehen würde. Die Gruppen zeigten sich dabei überaus kreativ und kamen zu innovativen und zukunftsträchtigen Ergebnissen. Diese Resultate wurden im weiteren Verlauf der Veranstaltung genutzt, um Teilaspekte zu konkretisieren und erste Planungsentwürfe zu erstellen.
„Ich bin am Donnerstagabend total glücklich und inspiriert nach Hause gefahren“, berichtet Schulleiter Matthias Geukes, der deutlich macht, dass für die Gesamtschule Halle (Westf.) nun die nächste Entwicklungsphase beginnt: „Nachdem wir in diesem Schuljahr ums Überleben gekämpft haben, wollen wir unsere Schule nun gestalten und unserer Traumschule ein Stück näherkommen.“
Wichtig ist Geukes dabei, dass die zukünftige Ausrichtung der Schule nicht von „oben“ vorgegeben, sondern in einem gemeinschaftlichen Prozess erarbeitet wird. „Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Schule so etwas macht. Gerade deshalb ist es von Bedeutung, alle Akteure, die an der Rettung der Schule beteiligt waren, auch mitzunehmen“, sagt der 47-Jährige.
In einem ersten Schritt überarbeitete die Schulgemeinde das alte, vor rund zehn Jahren entworfene Leitbild und verständigte sich darauf, dass die Werte selbstbestimmt, offen und gemeinsam das Schulleben zukünftig prägen sollen. „Diese Werte sollen die Grundlage unseres zukünftigen Handelns sein. Es sind Dinge, die unsere Schule ausmachen“, betont Geukes, der seine Schule nicht revolutionieren, aber modernisieren will. „Die Frage ‚Wie sieht modernes Lernen aus?’ steht im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Auch wenn es gewisse Vorgaben gibt, haben wir in der Gestaltung von Unterricht viele Freiheiten, die es zu nutzen gilt.“
Die stellvertretende Schulleiterin Lea Witteborg baut in diesem Prozess auf das tatkräftige Lehrerkollegium. „Die Lehrkräfte ziehen allesamt mit. Wir wollen den einzelnen Charakteren die Möglichkeit geben, sich hier auszuleben“, sagt Witteborg. Ebenso sei der Einbezug der Schülerinnen und Schüler von zentraler Bedeutung. Dies sieht auch Schülersprecher Juliano Azer so: „Es ist toll, dass man an dieser Schule das Gefühl hat, etwas bewegen und mit aufbauen zu können.“
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 04.06.2025
Rückblick: Windsurfen am Dümmersee
Ein aufregendes Abenteuer für die Schülerinnen und Schüler des 8. und 10 Jahrgangs
Im Zeitraum vom 5. bis zum 9. Mai begaben sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule gemeinsam mit den Lehrkräften Herrn Krone und Frau Müller auf eine Exkursion zum Windsurfen am nahegelegenen Dümmersee.
Schon am ersten Tag hieß es: Ankommen und direkt loslegen. Nach dem Bezug der Zimmer ging es sofort auf das Wasser. Die Schülerinnen und Schüler erhielten ihre erste Theorieeinheit und machten sich anschließend mit den praktischen Grundlagen des Windsurfens vertraut. Mit viel Enthusiasmus und Unterstützung der ansässigen Surfschule und der Aufsicht von Herrn Krone und Frau Müller stürzten sich die jungen Wassersportler in das Abenteuer.
Am dritten Tag mussten die Schülerinnen und Schüler kurzfristig umdisponieren, da der erhoffte Wind für das Windsurfen ausblieb. Doch das Team hatte bereits eine spannende Alternative parat: Stand-Up-Paddling! Auf den Brettern fanden die Schülerinnen und Schüler schnell ihren Gleichgewichtssinn und genossen das ruhige Wasser.
Der vierte Tag stand dann ganz im Zeichen der Herausforderung. Einige Schülerinnen und Schüler entschieden sich, an einer freiwilligen Abschlussprüfung teilzunehmen. Dank intensiver Vorbereitung und einer tollen Teamatmosphäre meisterten sie diese Prüfung mit Bravour – ein großartiger Erfolg!
Neben der Zeit auf dem Wasser haben die Schülerinnen und Schüler die Zeit auf dem Gelände der Unterkunft mit verschiedenen Spielen wie Fußball, Volleyball, Wikingerschach und Tischtennis verbracht, wodurch das Teamgefühl und der Zusammenhalt der beiden Jahrgänge gestärkt wurde.
Am letzten Tag hieß es schließlich Abschied nehmen. Mit dem Bus ging es zurück nach Hause, wo die Familien schon gespannt auf ihre Kinder warteten. Die Exkursion war nicht nur eine lehrreiche, sondern auch eine unvergessliche Erfahrung im Themenbereich „Rollen, Gleiten und Fahren“, der fester Bestandteil der Lehrpläne ist.
Wir danken Herrn Krone und Frau Müller für ihre tolle Betreuung sowie Herrn Pikula für die Organisation und freuen uns schon auf die nächste spannende Exkursion!
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 02.06.2025
„Starke Kinder“ – Bericht von Anna und Lasse
Für einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 hat die Gesamtschule Halle zu Beginn des Schuljahres ein Mentoring-Projekt gestartet. Frau Dr. Bünger und Herr Roths begleiten die 12 Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg. Die Gesamtschule verfolgt mit diesem Projekt zwei Ziele:
Die Förderung und Begleitung begabter Schülerinnen und Schüler
Die Möglichkeit zur vertieften Auseinandersetzung mit Themen, für die die Schülerinnen und Schüler sich sehr interessieren
Deshalb finden in jeder Woche in zwei Stunden in Rahmen einer „Drehtür“ Arbeiten in den Projekten statt. Das heißt, die Schülerinnen und Schüler nehmen statt am Unterricht an diesem Projekt teil. In regelmäßigen Abständen haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an eigenen Projekttagen an ihren Themen länger am Stück zu arbeiten. Anna und Lasse haben davon berichtet.
Bei unserem Projektkurs machen wir verschiedene Projekte, jedes Kind macht das, was es gerne macht, z.B. wollen Katharina, Luke und Johanna einen Film drehen. In dem Film spielen auch Hermine, Hannah und Anna mit. Zusätzlich haben Hannah und Hermine ein eigenes Projekt, sie haben eine Geschichte geschrieben und wollen sie jetzt als Hörspiel aufnehmen und auch Anna hat ein eigenes Projekt, sie hat ein Stück auf dem Klavier komponiert.
Daneben gibt es drei Gruppen, die am PC Spiele programmieren. Die erste Gruppe besteht aus den Jungen Emil, Milo und Lasse, diese programmieren ein Rennspiel mit verschiedenen Modi, Autos und Gegnern, momentan arbeiten sie am Gegner-Modus und dem Tutorial. Gruppe zwei, Lenny und Laux, programmieren ein Mathespiel, bei dem man zur Belohnung Rennautos bekommt. Momentan arbeiten sie an einem Feuerwerk, das man am Ende des Spiels sieht. Die dritte Gruppe, bestehend aus Benedikt, Elias und Elias, erstellt ebenfalls ein Autorennspiel. Alle Gruppen programmieren das Spiel mit Scratch.
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Geschrieben von Redaktion Gesamtschule am 11.05.2025
Endspurt für den schönsten Schulhof in Ostwestfalen
Es ist geschafft! Der letzte Bauabschnitt auf dem Schulhof der Gesamtschule Halle (Westf.) ist an diesem sonnigen Maiwochenende (09./10. Mai) fertiggestellt worden. SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen sowie HelferInnen aus der Politik investierten zusammen jede Menge Muskelkraft, um den Teilbereich am Skaterpark und den Parkplätzen mit Kletterelementen und Liegeflächen zu versehen. Bereits seit Anfang April hatten Schüler aller Jahrgangsstufen diese Aktion vorbereitet, indem sie den Schulhof entsiegelt und das alte Pflaster nach und nach beseitigt hatten.
Es ist der dritte Baueinsatz, der den vormals tristen Schulhof in eine naturnahe, klimafreundliche und für die SchülerInnen vor allem abwechslungsreiche Pausenattraktion verwandeln sollen. Federführend bei diesem Projekt ist die Ideenwerkstatt Lebens(t)raum aus Bad Salzuflen. Im April 2024 war beim ersten Einsatz bereits der Bereich vor dem Haupteingang durch Klettergerüste aus Robinienstämmen, Ruhezonen mit Sitzgelegenheiten und mächtige naturbelassene Steinquader verschönert worden. Es folgte Schulhof 2 im September 2024 mit einem großen Kletterfelsen und Ruhe- sowie weiteren Liege- und Sitzgelegenheiten für die SchülerInnen.
Der gewünschte Effekt ließ nicht lange auf sich warten: Keine Pause vergeht, ohne dass zahlreiche Kinder das Gelände nutzen, um zu balancieren, zu klettern und zu hangeln. Es ist beliebter Treffpunkt zum Reden und Lachen, zum Lesen und um eine gute Zeit mit seinen Freunden zu verbringen. Über dieses Bewegungsparadies werden sich ganz sicher auch die 144 SchülerInnen der neuen fünften Klassen freuen.
Für Schulleiter Matthias Geukes ist besonders wichtig, dass die gesamte Schulgemeinschaft zusammen das Projekt mit Leben füllt. „Eltern, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler – alle sind hier mit überaus großem Einsatz dabei. Das ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, wie engagiert die Schulgemeinde der Gesamtschule Halle ist.“ Denn ganz nebenbei wächst nicht nur der neue Schulhof, sondern auch der Stolz aller Beteiligter auf das selbst Geschaffene. Dass die Schulgemeinschaft auch sonst fest zusammenhält, zeigt sich nicht nur beim gemeinsamen Arbeiten. Viele HelferInnen brachten Salate, Snacks, Kuchen oder Obst sowie eine ganze Bandbreite an Getränken für ein Buffet in den gemeinsamen Pausen mit. Für den Baueinsatz am Freitag bestellte die Stadt Halle als Abschluss zudem den Foodtruck des Grillwerks.
Eine gute Basis, damit es auch dauerhaft gepflegt, geschützt und wertgeschätzt wird. Denn trotz der vielen Arbeitsstunden von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen ist die Umbaumaßnahme nicht umsonst zu haben, sondern kostet etwa 300.000 Euro. Den Hauptteil davon trägt die Stadt Halle. Spenden steuerten die IKEA-Stiftung, die Goldbeck-Stiftung, die Sparkasse Halle-Wiedenbrück, die Volksbank Halle, das Unternehmen Parker Hannifin, Holzbau und Zimmerei Benjamin Pohl, das ZDI Zentrum pro Mint Gütersloh sowie viele weitere Privatpersonen bei.
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