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Geschrieben von Avvuran am 02.05.2017Auf Entdeckertour nach Bustedt
Im Rahmen des Naturwissenschaftsunterrichts ging es für die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs am 3.4. und 4.4.2017 zum Biologiezentrum Bustedt. Den ganzen sonnigen Vormittag beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv und praxisnah mit dem Thema „Ökosystem Teich“. Eine Kröte erntete dabei besondere Bewunderung. Sie machte es sich auf den Händen einiger Schüler gemütlich und genoss die Streicheleinheiten. Nebenbei erfuhren alle noch eine ganze Menge über ihren Lebenszyklus. Nach einer kleinen Pause zum Stärken und Durchatmen wurde es ernst und die Ausrüstung kam zum Einsatz. Gummistiefel, Kescher und Eimer dienten dazu,
die umliegenden Teiche genauer unter die Lupe zu nehmen. Dort fanden die Jungforscher neben Fischen, Schnecken, Wasserkäfern und verschiedenen Larven auch noch den ein oder anderen Wasserskorpion. Die üppige Ausbeute wurde anschließend mit Bestimmungsbüchern und Lupen untersucht und fachmännisch benannt. Die Schülerinnen und Schüler hatten einen durchaus spannenden und zugleich lehrreichen Tag mit guter Laune auf dem Gut Bustedt.
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Geschrieben von Avvuran am 24.03.2017Heimat ist für mich Halle – Gesamtschüler zu Besuch im Rathaus
Unter dem Motto „Heimat ist für mich Halle“ begab sich die gleichnamige Arbeitsgruppe der Gesamtschule Halle auf eine Erkundungstour durch Halle. Erste Station: Das Rathaus.
Die Schülerinnen und Schüler sollen unter der Leitung von Lehrerin Ayla Avvuran die Stadt Halle Westfalen und die unterschiedlichen Institutionen besser kennenlernen und am Ende der Unterrichtseinheit ihre Ideen von der Stadt Halle in Form eines kreativen Produkts präsentieren. „Es geht darum, sein Umfeld bewusster wahrzunehmen, sich damit zu identifizieren und somit bestenfalls auch ein höheres Verantwortungsbewusstsein zu schaffen. Diverse Eindrücke aus der Politik, der Kunst und der Natur sollen dazu beitragen“ so Ayla Avvuran.
Das erste Ziel der Schülergruppe war das Rathaus. Anne Rodenbrock-Wesselmann empfing die Schülerinnen und Schüler gewohnt herzlich im Sitzungssaal. Nach einigen Informationen rund um das Rathaus, einem kurzen Ausflug in die Welt der Politik und Wahlen konnten die Schülerinnen und Schüler zuvor notierte Fragen stellen. Die Mitglieder der Schülerzeitungs-AG stellten dabei die meisten. Nach Rede und Antwort ging es auf Entdeckungstour durch das Rathaus. Viele Eindrücke und Inspirationen konnten u.a im Trauungssaal, bei der Stadtplanung oder sogar auf dem Stuhl der Bürgermeisterin gesammelt werden, sodass einige Schülerinnen und Schüler bereits im Rathaus über mögliche Produktideen philosophierten. Zum Abschied gab es noch kleine Geschenke, die allesamt mit der Heimat Halle in Verbindung stehen. Ein wirklich spannender und inspirierender Besuch im Rathaus.
Am Ende dieser knapp halbjährigen, gemeinsamen Arbeits- und Entwicklungszeit soll es eine Ausstellung geben, in der die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre gesammelten Eindrücke rund um das Thema: „Heimat ist für mich Halle“ präsentieren werden. Eingeladen ist hierzu jeder, der die Stadt Halle neu entdecken möchte.
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Geschrieben von Avvuran am 12.03.2017Müllsammeln als Ritual
Wer hätte das gedacht – aufräumen kann Spaß machen. Diese Erfahrung machten (wie auch in den Jahren zuvor) die 5. Klassen der Gesamtschule Halle (Westf.).
Rund um das Schulzentrum Masch hatte sich in den letzten 12 Monaten wieder mal reichlich Abfall angesammelt. Ausgestattet mit großen Müllsäcken und Einmalhandschuhen sammelten die Schüler und Schülerinnen nicht nur auf dem Schulhof, sondern auch entlang der angrenzenden Straßen und Wege. Besonders im Gebüsch wurde man fündig. Zu erwarten waren natürlich Getränkeverpackungen, Chipstüten und ähnliches, doch hier und da kamen zur Überraschung der fleißigen Müllsammler und –sammlerinnen auch alte Fußbälle, Leitplanken, Plastiktannenbäume oder auch ganze Fahrräder zum Vorschein.
Das Ergebnis des Tages: Viele gefüllte Müllsäcke, ein sauberes Stück Stadt Halle und über 100 Kinder, die mit Teamgeist gemeinsam aktiv waren. Es ist klar, dass wir alle unsere Umwelt verbessern können und wir in der Verantwortung stehen unsere Umgebung zu pflegen.
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Geschrieben von Avvuran am 05.03.2017Bürgermeisterin zu Besuch
Anne Rodenbrock-Wesselmann im Gespräch mit Schülervertretungen im Schulzentrum Masch
Die Bürgermeisterin der Stadt Halle (Westf.), Anne Rodenbrock-Wesselmann, besuchte die Schülervertretungen der Haupt-, Real- und Gesamtschule, um mit ihnen über kommunalpolitische Themen wie Stadtentwicklung und Beteiligungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern zu sprechen. Bereits vor dem Treffen war die Aufregung groß, es herrschte reger Andrang vor dem Büro der Schulleiterin Almuth Burkhardt-Bader. Die Bürgermeisterin wurde schon von den Schülerinnen und Schülern erwartet.
Anne Rodenbrock-Wesselmann und Michael Flohr von der Stadtverwaltung (Bauverwaltung, Stadtentwicklung) nahmen sich Zeit, um mit den Schülervertretern und Schülervertreterinnen der Schule ins Gespräch zu kommen. Primär ging es bei diesem Treffen um einen Austausch rund um die Stadtentwicklung. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, die Ideen und Wünsche der Bürgermeisterin vorzutragen, welche sie zuvor innerhalb der Klassen gesammelt hatten. So ging es beispielsweise um die Weiterentwicklung der Infrastruktur, neue Geschäftsideen, die die Innenstadt beleben sollen und auch neue Konzepte für die Freizeitgestaltung junger Menschen. Sowohl Anne Rodenbrock-Wesselmann als auch Michael Flohr hatten ein offenes Ohr und hohes Interesse für die konstruktiven Ideen der Schülerschaft.

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Geschrieben von Avvuran am 28.02.2017„Die Zauberflöte“-mehr als nur zauberhaft
In den Nachmittagsstunden des 09.02.2017 präsentierte die Junge Oper aus Detmold „Die Zauberflöte“ im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule in Halle. Mehr als 100 Kinder der 5. Klassen kamen in den Genuss einer altersgerechten Inszenierung.
Die Sopranistin Katharina Löwe erschien als die geheimnisvolle Königin der Nacht und als sympatisch–temperamentvolle Pamina auf der Bühne. Peter Potzelt verkörperte als Tenor die Rolle des Tamino und Matthias Kleinert präsentierte stimmgewaltig den Papageno und Sarastro. Jeweils 3 Jungen und Mädchen nutzten die außergewöhnliche Möglichkeit, sich zu präsentieren. In Kostümen und mit einem Text versehen schlüpften sie in ihre Rollen und zeigten sich selbstbewusst auf der Bühne. Begaben sich die Darsteller ins Publikum entstand eine unbeschreibliche Nähe und man hatte das Gefühl, selber ein Teil der Inszenierung zu sein. Mit der akustischen Darstellung von Blitz und Donner durch alle Schülerinnen und Schüler waren am Schluss nun endlich alle mitten in der Oper.
Witzige und intelligente Texte verbanden die einzelnen Szenen so, dass die Handlung der auf 70 Minuten verkürzten Fassung der Oper für Kinder des 5. Jahrgangs zugänglich und verständlich war. Im Anschluss an die Aufführung hatten die Kinder die Gelegenheit, den Darstellen Fragen zu stellen. Dabei interessierte alles. Man wollte unter anderem wissen, was ein Operndarsteller oder eine Operndarstellerin verdient oder wie lange die Ausbildung dauerte und wie die Darsteller überhaupt zum Singen kamen. Bereitwillig beantworteten die Darsteller alle Fragen und verabschiedeten sich unter viel Applaus von der Gesamtschule.
Jetzt sollen die Erfahrungen und Eindrücke des Erlebten in den Musikunterricht der 5. Klassen einfließen. Sie werden sich in den unterschiedlichsten Projektbereichen ausführlich mit Mozart, dem Komponisten, und der Zauberflöte beschäftigen.
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Geschrieben von Avvuran am 16.02.2017Kreisentscheid des Jugendvorlesewettbewerbs
Nachdem sich Richard (6e) unter all den Schülerinnen und Schülern unserer Schule zum Sieg las, ging es in einem nächsten Schritt weiter nach Gütersloh zum Kreisentscheid.
Dort angekommen, warteten bereits viele, durchaus aufgeregte Kinder und Jugendliche auf den Beginn der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lesewettbewerbs wurden nach der Begrüßung in drei Vorlesegruppen mit jeweils drei Jurys eingeteilt wurden.
Die Schüler mussten einen eigenen Text und einen Fremdtext vorlesen.
Richard war hochmotiviert und gab sein Bestes, er konnte als souveräner Vorleser bei der Jury punkten, leider entschied sich diese letztendlich für einen anderen Teilnehmer aus der Gruppe. Zusammenfassend war es ein wirklich schöner Tag für alle Beteiligten und wir freuen uns mit Richard über seinen Teilerfolg! (Richard, Hüseyin, Philipp, Herr Kurt und Frau Avvuran).
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Geschrieben von Avvuran am 05.02.2017Balladen aus alter Zeit in altem und neuem Kleid
Man konnte ihn fast sehen, den „Erlkönig“, vorgetragen von Katja Ringwald und Nele Lohöfer-Marotz (7b)…
Am 03. Februar 2017 präsentierte der 7. Jahrgang im PZ der Gesamtschule Ergebnisse aus dem Deutsch – Musik – und Kunstunterricht zum Themenbereich: Balladen und Moritaten. Die Medien-AG sorgte für den richtigen Ton und setzte alles ins rechte Licht. Sprecher, Schauspieler, Sänger und Instrumentalisten beeindruckten ihre Mitschüler/-innen und Lehrer/-innen durch ihr engagiertes Auftreten und ein abwechslungsreiches sowie anspruchsvolles Programm.
Zu Beginn der Aufführung führte Malte Knoche(7c) in die Geschichte der Moritaten und Balladen ein und kündigte die „Moritat von der vergifteten Nudelsuppe“ (7c) an. „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ erfuhr seinen Auftritt durch die Schüler/-innen der Klassen 7a und 7b. Im Musikunterricht erarbeitete sich die Klasse 7a den „Erlkönig“, den sie als Rap darbot. Am Klavier bewies Süeda Erbay erneut ihre Fähigkeiten und Marlon Venohr (7b) begleitete die Klasse am Schlagzeug. Begeistern konnte auch das Sprecherquartett (7d), bestehend aus Noel Krzysch, Osman Dogan, Imran Kincal und Florian Janzen, mit ihrem Vortag des „Erlkönigs“ und die 7b mit ihrer eigens entwickelten Sprechpartitur zu Goethes Ballade. Zur Musik „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas präsentierte die 7d acht Comicstrips, die im Kunstunterricht entstanden. Und schließlich fiel der „Handschuh“ (7c) von des Altans Rand. Kommentiert durch innere Monologe und Zwiegespräche machte die 7c dem Publikum die 1797 entstandene Ballade von Schiller zugänglich.
Getragen von großer Spielfreude durfte das Publikum „Die Bürgschaft“, szenisch erarbeitet durch die 7a, erleben. Marlon Venohr und Maximilian Hille (7b) setzten mit ihrer Rap – Bearbeitung der „Loreley“ einen würdigen Schlusspunkt im Programmablauf. Sie zeigten einmal mehr und stellvertretend für alle Beteiligten, welche vielfältigen Fähigkeiten und Fertigkeiten die Schüler/-innen unserer Schule besitzen. Goethe und Schiller hätten vor 220 Jahren – ihrem „Balladenjahr“- ihre wahre Freude gehabt!
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Geschrieben von Avvuran am 28.01.2017Tag der offenen Tür
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Geschrieben von Avvuran am 28.01.2017Tag des Leitbildes
Im Laufe des vergangenen Kalenderjahres ist das Kollegium zusammen mit Eltern der Frage nachgegangen: Wofür steht die Gesamtschule – welche Werte und Prinzipien leitet ihr Handeln – welche Visionen entwickelt sie.
In mehreren Schritten wurde ein gemeinsames Leitbild entwickelt, das inzwischen in den schulischen Gremien beschlossen wurde und das für die Schulgemeinde einen Rahmen schafft, der auf die Schule als Ganzes und auch nach außen wirkt.
In den Klassenratsstunden im Herbst wurde das Leitbild mit Schülerinnen und Schülern bereits besprochen; eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgte direkt am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien im Rahmen eines Projekttages.
Gemeinsam mit den Klassenleitungen haben alle Klassen einzelne Aspekte des Leitbildes künstlerisch, musikalisch, literarisch, kulinarisch, … ausgearbeitet. Die Auseinandersetzung erfolgte auf sehr kreative Art und Weise (wie in den Bildern ersichtlich). Alle Schülerinnen und Schüler waren motiviert bei der Sache (so dass einige sogar weit über die Pause hinausgearbeitet haben): sie haben Plakate und Graffittis gemalt, Kooperationsspiele gebaut, Freundschaftskekse gebacken, einen Film gedreht, eine Performance gestaltet, und v.m.
Im Rahmen des Vormittages können alle Gäste viele Ergebnisse dieses Leitbild-Projekttages anschauen.
So kann Schule hautnah erlebt werden.
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Geschrieben von Avvuran am 28.01.2017France Mobil fährt an der Gesamtschule Halle vor
Da war er endlich, der Renault Kangoo, besser bekannt als France Mobil …
Die Vorfreude der beiden Französischkurse der Jahrgangsstufe 6 der Gesamtschule Halle war groß, und ihre Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Trotz widriger Wetterbedingungen hatte sich der sympathische Franzose Ulysse Labate von Köln aus auf den Weg gemacht, um Werbung für sein Land und die französische Sprache zu machen. Nach einer lockeren Begrüßungsrunde, in der die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Formen der französischen Begrüßung lernen (Bonjour, Salut, Coucou), geht es mit viel Tempo weiter: Ulysse stellt Behauptungen über Frankreich auf, und die Schüler sollen herausfinden, ob diese vrai (richtig) oder faux (falsch) sind. Großen Spaß macht es auch, in Teams gegeneinander anzutreten und möglichst schnell aus französischen Liedern (chansons) Begriffe heraus zu hören. Die Sechstklässler sind überrascht, wie viele Begriffe im Deutschen und Französischen doch sehr ähnlich sind: Clown-clown, Schokolade-chocolat, Vulkan-volcan.
Da der France Mobil-Lektor konsequent in seiner Muttersprache bleibt, rätseln die Schüler bis zuletzt, ob dieser überhaupt Deutsch kann und sind gleichzeitig begeistert, wie viel sie schon verstehen. Erst ganz zum Schluss outet sich Ulysse und zeigt den überraschten Schülerinnen und Schülern, dass er sie die ganze Zeit hereingelegt hat und auch hervorragend deutsch spricht.
Da das France Mobil oft schon über Jahre ausgebucht ist, freut sich Französischlehrerin Stefanie Luttmann besonders, dass die Gesamtschule Halle das France Mobil jetzt schon zum zweiten Mal für sich gewinnen konnte, um den Schülerinnen und Schülern ein modernes, zeitgemäßes Bild von Frankreich und seinen Bewohnern zu vermitteln und sie für das noch im Aufbau befindliche Fach zu motivieren.






















