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Geschrieben von Christian Blaue am 15.06.2022

Gesamtschule als Humanitäre Schule ausgezeichnet



Dem Einen oder der Anderen ist vielleicht schon aufgefallen, dass unsere Schule seit dieser Woche durch eine neue Plakette geschmückt wird. Zu verdanken ist diese Auszeichnung zur Humanitären Schule allen voran Celina Josephs und Emilia Stratmann (beide Schülerinnen der EF), die in diesem Schuljahr vom roten Kreuz als Scouts ausgebildet worden sind und dann mit Schüler*innen des 10. Jahrgangs das Planspiel durchgeführt haben, bei dem es darum geht, einen Krieg in dem fiktiven Land Malea zu verhindern. (Hier geht es zum Bericht auf unserer Homepage.)

Eine weitere Bedingung für die Auszeichnung ist, dass die Schule ein Projekt durchführt, bei dem humanitäre Werte, wie z.B. Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe oder Toleranz im Mittelpunkt stehen. Hier hat unsere Schule in diesem Jahr erstmals den interreligiösen Tag im 9. Jahrgang durchgeführt, bei dem es darum ging, durch den Besuch unterschiedlicher religiöser Zentren ein Verständnis für die verschiedenen Religionen zu entwickeln und Vorurteile abzubauen. (Hier geht es zum Bericht auf unserer Homepage.)

Am Freitag bekamen Emilia und Celina, die von Frau Wolff als Schulpflegschaftsvorsitzende sowie Frau Rache, Herrn Brinkmann und Herrn El Hamdaoui begleitet wurden, dann in Münster ihre Zertifikate überreicht. Vor Vertreter*innen der 25 anderen zertifizierten Schulen in NRW wurde die Gesamtschule dort offiziell als Humanitäre Schule ausgezeichnet und bekam neben viel Applaus auch die Plakette für die durchgeführten Projekte, die man jetzt in unserer Schule bestaunen kann.

Frithjof Brinkmann

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